Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
310
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Weg oft versucht, bald mit mehr, 'bald mit we-niger« Glück. Einer der letzter» dieser Natur-forscher ist de Luc gewesen, welcher in seineniHttr^s siir I'liislMi-s pli^8,chue clo 1a eerr«aclrL8SL65 ä Mi. 1v?ro56886nr Llnmenssacli ran-fermanr Ue norive11s8 ^rerrv68 ^eo1oAic^n68 et1ii8toric^i.i68 clv 1a Mi88iori UU'ine <1o Mo^86.179 L versucht hat, der Mosaischen Schöpfungs-geschichte eine Theorie der Erde so genau alsmöglich anzuschließen. Da jene Geschichte nureinzelne große Züge enthalt, so ist es leicht, die-se Umrisse auf eine mannigfaltige Weise auözu-füllen, und es wäre nicht zu verwundern, wennman eine Menge gar verschiedener Lehren hakte,welche in diesen Hauptsätzen überein stimmten, undsich folglich rühmen konnten der mosaischen Lehresich genau anzuschließen. Es wird also überflüs-sig sein, von diesen Erklärungen der mosaischenSchöpfungslehre zu handeln, zumal da in demersten Abschnitte das im Kurzen angegeben ist,was uns die Naturkunde von dem Baue derErde lehrt-

Die Nachrichten von einer Sündflut, allge-mein verbreitet im Mittlern Asien, deuten gewißauf eine große Naturbegebenheit in diesen Län-dern, welche sich auf eine mannichfaltige Weise inden verschiedenen Mythen und Urkunden der Völ-ker darstellt. Die Erscheinung eines Landseesvon zwar nicht stark aber doch allerdings gesalze-nem Wasser, des kaspischen Meeres nämlich, ist,höchst merkwürdig, und jener See scheint ein Ue-