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Welt aus den Fluten; Wischnn erscheint darinjioch als Thier und zwar in einer Stuffenfslgevon dcy unvollkommnen zu den vottkommnernThiercn. In der vierten ist er halb Mensch halbThier, und zwar Löwe; in der fünften ein Zwerg;in der sechsten endlich ein Brahman, Parasura-ma; in allen dreien kämpft er mit Riesen, Unge-heuern, Teufeln. In der siebenten führt er alseiner vom Kriegerstamme (Kschetrija) unter demNamen Snrama oder Namtschund Krieg mitRavana, König von Lanka oder Zeilen, einemRiesen und Ungeheuer, der ihm seine geliebteSida geraubt Hatto« Der Fürst der Affen undBaren, Hanumann, selbst ein Affe, stand ihmkräftig bei, denn noch ist Wischnu mit der Thier-heit verbunden. Die beiden Perkörperungen be-gegnen sich in dieser Erscheinung und kämpfenmit einander, ohne sich zu kennen, endlich erkenn-nen sie sich und die frühere beugt sich vor derspätern. In der achten Verkörperung wird Wi-schnu zu Madu von Dewagui, der Schwester desKönigs Kamfa geboren, von diesem verfolgt, wun-derbar gere-ctet, bringt unter Hirten und derenHVeibern eine glüchliche Jugend zu, wird Kriegeraus Liebe zur Gerechtigkeit, und sein Leben isteine Reihe von schönen und großen Thaten. Erheißt in dieser Verkörperung Krifchna, der Schwar-ze. In der nennten Verkörperung erscheint er alsBuddha, als stiller, weiser Gott-« In der zehn-ten wird er nach einigen als Roß erscheinen,
Die Verschiedenheit der Religionsmeimmgen