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der Mensch wird bald durch die Zahl der Fingerdaran erinnert.
Äehnlich ist die Schöpfungslehre, welche wirin einem der ältesten Bücher der Indier, in Me-nus Gesetzbuche lesen. Wir haben davon einesehr umschreibende Uebersehung von William Jo-nes *) mit eingeschobenen Erklärungen, auch einBruchstück daraus in dem Versmaaße der Ursprachevon Fr. Schlegel übersetzt **). Der letztere giebt denInhalt der Koömogonie kurz in folgenden Wor-ten an. Im Anfänge war alles Finsterniß;der Unbegreifliche, Selbstständige erschuf alles,aus seinem eigenen Wesen hervorziehend. Nunfolgt das bekannte Bild von Weltei, das auchder ägyptischen Mythologie bekannt war. Dannfolgt eine Dreiheit geistiger Grundkräfte; ausdem unbegreifllichen Grunde des selbstständigenWesens ging zunächst der Geist hervor, ans die-sem die Ichheit. Alsdann folgen sieben Natur-kräfte, die große Welcseele, die fünf Sinnlichkei-ten oder Elemente und die Ausflüsse (Matra)des ursprünglichsn Selbst, des Atma. Zuletztkommt die ganze Mannigfaltigkeit einzelner We-sen und entgegensetzter Naturen, alle einem «u-
Institutes ob Ilincloo larv or tlio Institutes v'kIVlenu translut. !>)->Vill. lones Lalcutt. 1794- gr. 4. Auchim dritten Theile der Anriss ol 8 ir ^Vill. Isnss, lb.onä.1799. Ü Voll, deutsch, Hindu Gesetzbuch u. s. w. übers,von F. C. Hüttner. Weimar -797. g.
**) Ueber die Sprache und Weisheit der Zubier vonKr. Schlegel. Heidelb. iZog.. S- 27z folg.