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zuweilen, oder für eine glänzendere Metallverbin-bung gebraucht worden sein, denn PliniuS sagt,'aus seanniurr maä^e man die besten Spiegel, je-doch setzt er hinzu, jetzt wolle jede Dienstmagdsilberne haben, Das sogenannte Werk ist abereine so matte, schwarze Merallmischung, daß siezu nichts weniger, als zu Spiegeln taugt.
Blei kannten die Alten ohne Zweifel schonfrüh, denn der so häufig vorkommende Bleiglanzhaz genug metallisches Ansehen, um zum Schmel-zen einzuladen, doch machten sie von dem wei-chen, wenig glänzenden Metall eben keinen Ge-, brauch. Daher kommt in den ältesten Schrift-stellern Blei nicht vor. Die Griechen hattenl zwei verschiedene Wörter für Blei und Zinn,und die Römer, wie wir
gesehen haben, nur ein Wort, sie nann-
ten das eine schwarz, das andere weist. Zinnwar bei den ältern Griechen mehr in Gebrauchals bei den älter» Römern, denn wir finden nir-gends, daß diese sich des Zinnes zn Harnischen! und Waffen bedienten, daher hatten auch dieGriechen ein besonderes Wort für Zinn. Dieübrigen Metalle sind viel spater ausgesunden wor-den, als in der Zcitperiode von welcher jetzt dieRebe ist,