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nicht, sie hatten also, erfahrner in der Kunst,Metalle zu bereiten, eiserne Waffen(I_>.2.c.152) Vonden Maffageren erzählt derselbe Schriftsteller (lll,.i.c.2e5)daß sie nur^Kupfer und Gold harten undzu ihren Waffen gebrauchten, durchaus kein Ei-sen oder Silber. In den Heüodischen Gedich-ten wird aber des Eisens und der eisernen Waf-fen überall erwähnt. Die Wendischen Völker be-dienten sich des Kupfers beständig zu Waffen,nie findet man in ihren Grabmälern Waffen vonEisen. Auch dieDeutschen scheinen sich besondersdes Kupfers bedieuc zu haben. Man grub nureherne Waffen und Schilder an der Scelle aus,sagt Conrad Geöner in seinem Werke über dieMetalle, wo Kaiser Heinrich V dem Herzoge Lo-thar von Sachsen ein Treffen lieferte, auch ebenso bei Beichlingen, welches Kaiser Heinrich IVvon dem Marggrafen von Thüringen und Meistenerstürmte. Ueberall kam das Eisen spater in Gt-braust) als Kupfer,
Aber das Kupfer wurde mit Zinn gehärtet.Alle die Geräthschaften in den Gräbern wendi-scher Völser halten nach Klaproths und andererUntersuchungen Zinn, Das Kupfer, welches über-haupt aus dem Alterthume noch übrig ist, wirdbei der chemischen Untersuchung selten rein vonZinn gefunden. Das Zinn gehört zu den seitden ältesten Zeiten bekannten Metallen, und dieAuffindung desselben scheint der des Eisens vor-anzugehen, Vulkan gebrauchte zu den Waffen,welche er für Achill verfertigte, Kupfer und Gold
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