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1 (1821)
Entstehung
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204
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welschen Hahn, sondern das Perlhuhn verstanden,wie sich aus der Beschreibung von Clytus beimAchenäus deutlich erzieht. Das Perlhuhn ist inganz Afrika, sowohl im nördlichen, als am Sene-gal und am Vorgebirge der guten Hofnung wild*).Es gab zwei Abänderungen oder Arten, wie Co-lumclla (1^. iI. e. 2 .) sagt, eine mit rothcn, dieandere mit blauen Fleischlappen am Kopfe; jenenennt er Aallina aknoana, diese ineleaAris. Pal-las unterscheidet mehrere Arten**) und nennt ei-nes dieser Perlhühner I^riuiicla initrata, wozu ecauch Cölumella's Aallina kckHana bringt. Inden früher« Zeiten Griechenlands wurden dieseThiere, wie es scheint, noch nicht auf den Höfengehalten, und auch zu der Römer Zeiten warensie kostbar. Sie kamen ohne Zweifel aus Afri-ka zu den Griechen und Römern, als diese dennördlichen Theil dieses Welttheils besetzten, undjene mit Cyrenc in Verbindung kamen.

Unser welscher Hahn ist ein nordamerika-nrscher Vogel. Dort hält er sich in den Wäldernauf, und wird als ein schmackhaftes Wildpret ge-jagt. Oviedo sah ihn in Neuspanien und beschreibtihn genau. Der wilde Vogel ist größer als derzahme und einfarbig schwarz. Pernault, Büffonund Beckmann haben umständlich gezeigt, daß dieAlten diesen Vogel nicht kannten. Zu diesenNachrichten mag man die Aussage Dschehangirs,des Nachfolgers von Akbar setzen, welcher einen

*) Lichtensteins N-i>en Tyl. 2 S. 402,

Ljiicilog. Zoolog. 1 . 4 x. 15,