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1 (1821)
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sollte gekommen sein, zumal da wir keine andre Bei«spiele eines solchen Verkehrs in frühern Zeitenhaben, und wir möchten daher der alten NachrichtbeimAthenäus trauen, (I.. i/j.- o- 20.) welche die Hei-mat der Hühner nach Persien verseht, wenigstensmöchte wohl ein Theil der Abarten aus diesenGegenden abstammen.

Der Pfau findet sich nach den übereinstim-menden Angaben der Reisebeschreiber in Ostin-dien wild, auch sagten dieses schon die Alten *).Büsfon meint, der Pfau sei durch Alexanders Zugerst nach Griechenland gekommen, aber Aristopha-nes erwähnt des Pfauen schon in den Vögelnund den Acharnern; er sagt: der persische Ge-sandte brachte Pfauen mit. Nach Plutarch undAthenaus kam der Pfau zuerst zu Perikles Zeitennach Athen, und man ließ ihn damals für Geldsehen. Der griechische Name nnw; ist gewiß derpersische ravns und gar ungeschickt von a-cst« ex-renüo abgeleitet. Die Zeit, wo der Pfau inGriechenland bekannt wurde, fallt in die Zeit, wodie Griechen in nähere Verbindung mit den Persernkamen, so sehr, daß sich die Demagogen zu Athenvon dem Perserkönige zuweilen bestechen ließen.

Das Perlhuhn (Klurn.icla MelkUAris) wur-de von den Griechen und Römern als Hausge-flügel gehalten, wie Columella, Varro und ande-re bezeugen. Perrault hat sehr gut gezeigt, daßdie Alten mit dem Worte lVIeleaAiis nicht unfern

*) S. LoLbarci Illsroroicon 1. L. 1^. 2.e. 16.