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Ziege*). Dem Kopfe nach stammt das asiati-sche Thier mit dem Uoricguetin äei Mont blanc,welcher in MenoAerie ckn Mnssuni iUi. 9. genaubeschrieben und vortrefflich abgebildet ist, wohlüberein. Ich zweifle nicht, daß der letztere derwilde Bock sei, der Wuchs, die Farbe, der kurzeSchwanz, der Bart und vorzüglich die Hörnerzeigen dieses deutlich. Genaue Untersuchungenmüssen lehren, ob das Thier auf Tavolara damitübereinstimme, ob Lapra ^.«ZaArns hieher gehöre,und der persische Paseng oder vielmehr das Thier,dessen Gmelin undElphinston nur kurz erwähnen.Aber wie das Schaf in besonder» Arten als Haus-thier in Afrika vorkommt, so haben wir auch einebesondere Ziege daselbst. Die Ziege von Mamreoder Whida, kleiner als die gemeine ist gewißvon eigener Art, wie schon Anne richtig erkannte.
Das zahme Schwein stammt nach allenNaturforschern von den wilden Schweinen ab,und auch die Alten waren schon dieser Meinung**),doch scheint mir die Sache keines Weges entschie-den. Die Starke, Größe und Farbe des wildenSchweines würden keinen Unterschied machen, dadie wilden Thiere starker, größer und dunkler ge-färbt sind, als diezahmen, aber die große» Hauetdes wilden Ebers scheinen doch Nicht bloß Vet-größerung zu sein. Die Fettdecke des zahmen
Schwei-
*) Account ok Landrä 122.
** Hrro äs rs rnsdica. 1 ^. s. 0. 1.