Weise schildert. Endlich bekommt das Volk, mitdem Ackerbaue feste Sitze, Dörfer und Städte,
^ und der jetzige Zustand bildet sich ans. Nichtimmer geht ein Volk alle diese Zustande durch,um zu dem lehren zu kommen; ein Manko Ka-' pak zieht das Volk von der untersten Stusseschnell zur höchsten hinauf, indem ein anderesVolk, allen Anleitungen zum Bessern entgegen,auf der untersten Stusse bleibt. Wir wollen dasGöttliche nicht verkennen, welches die Völker lei-tet; es zeigt sich gerade in diesem Zufälligen.
Der Mensch bedarf anderer Thiere, um seine" Zwecke zu erreichen. Sie helfen ihm auf derJagd, doch lernt er diese Hülse sehr oft späterkennen, wenn die Jagd nicht mehr zur Nahrung,sondern zum Spiele dient. Ohne gezähmte Thie-re kann es kein.Hirtenvolk geben. Der Ackerbauist mühsam und irgend kaum zu einer Vollkom-menheit zu bringen ohne Hülse der Thiere. Die-ses hat schon früh die Menschen auf den Gedan-ken gebracht, Thiere zum Gebrauche zu zähmen.Und ein Thier welches sich gleichsam selbst zur Zäh-mung darbot, der Hund, war vielleicht die Veranlas-sung überhaupt Thiere zu zähmen. Der Zustand derMenschen hat sich unter der Hülfe derselben garsehrverbessert, ja man darf sagen, daß mit der Zäh-mung der Thiere die Ausbildung anfängt, und dieHeimat der gezähmten Thiere, denn nur dort konn-te man anfangen zu zähmen, ist die Heimat Ver-mensch liehen sittlichen Bildung.
Eins der wichtigsten Thiere für den Menschen