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1 (1821)
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welche Barrow uns von den ersten gegeben *)sind die Gelenke, Hände und Füße klein, die Amgen lang und enggespalten, stehen von einanderentfernt, und die Augenlieder bilden am inner»Augenwinkel keinen eigentlichen Winkel, wie beiden Europäern, sondern sind in einander abge-rundet, gerade wie bei den Chinesen, womit sieauch, setzt Barrow hinzu, in manchen ander»Stücken eine große physische Aehnlichkeit habe»,welche sehr auffällt. Die Backenknochen stehensehr hervor. Die Haare bedecken nicht den gan-zen Scheitel, sondern stehen in einzelnen Büscheln,sind sehr hart, aber kraus und verwickelt. Bar>row, welcher nicht allein eine Reise nach demVorgebirge der guten Hoffnung, sondern auchnach China und Cahinchina machte, wurde vonder Aehnlichkeit der Hottentotten und Chinese»so ergriffen, daß er in seiner Reise nach Chinaden Kopf von Wantagin, einem chinesischen Man-darinen, neben dem Kopfe eines Hottentotten hmabbilden lassen**), um die Aehnlichkeit zu zeigen.Nur die Haare, sagt Barrow, und diese allein,sind verschieden. Da die Chinesen überall im indi-schen Ocean herumschwärmen, und sich auf man-chen Küsten angesiedelt haben, so hält Barrowdie Hottentotten für eine Kolonie der Chinesen.Auch hier ist es mir unbegreiflich, wie ein Volk,welches aus einem so fernen Lande stammte als

*) 1ravsl8 iiNo I.Iis soMlisrn ^.Fricn 1. i. p, iZ7<

**) in Lbina Zo.