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1 (1821)
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sonderten Thonschollen eingeschlossenen Fischabdrük-ke von Zuckertop auf der Westküste von Grönlandvon Lalino aicricus herrühren *), zumal da dernicht versteinerte 8u1ino aicticri5 ein zweifelhaftbestimmter Fisch ist **). Die Fischabdrücke in denerwähnten Schiefern haben keine sehr auffallendeFormen, und man möchte sie daher für Fische sü-ßer Gewässer halten, wo die Sonderbarkeit derGestalten so groß nicht ist, als im Meere. Auchdie Größe dieser Fische ist nicht außerordentlich;dagegen hak man große Knochen, wahrscheinlichvon Fischen bei Charmouth in Dorsetshire nichtweit vom Meere in einem Hügel ausgegraben ***).Einzelne Theile von Fischen kommen unter denFossilien oft vor. Seit alten Zeiten sind die Glos-sopetren und Bufoniten bekannt; Fischzähne, jeneohne Zweifel aus der Gattung derHaifische, dieseaus der Ggttung des Seewolfesund Meerbrachsen (8parus, besonders wie von 8p.Oentex, anruva, 8aiAn,s). Doch ist man nochnicht von einer genauen Uebereinstimmung über-zeugt worden, wenn auch die Ähnlichkeit vor-handen ist. Die Größe der gegrabenen Haizäneist zuweilen außerordentlich und Lacepede schätztdanach die Größe deö Haifisches, der einen sol-

*) Blumenbachs Handb. d. Naturgeschichte y. Aust.Seite 74Z.

**) L. v. Buchs Reise durch Norwegen und Lapp,land. 1. B. S. 460 Anmrk.

***) Ibiloropd. Iransact. 5 , 1814 p. ^ 71, 5 . igi6x. Zrg.