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1 (1821)
Entstehung
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Z

die Rede ist, fehlen Ovids schöne Verse über die-sen Gegenstand, und so mögen sie hier auch folgen.

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Dr ^>rocul a ^siu^o eouclias jaeugrs mariiras.

De vedus iuveutu. Sse in nlvntUru.8 LQcpr» sunimis.

OviN. Ä-Istanror^li. D. XV", v. 262.

Dem Dichter ist es zu gestatten, daß er einspateres Kunstwerkzeug, einen Anker, mit denUeberbleibseln von Schalthieren aus der Urweltzusammen bringt, und man darf von ihm keinegenaue Nachweisung jener Angabe fordern. Aberdieser Vers scheint die Veranlassung zu manchenähnlichen Dichtungen gewesen zu sein. DasSchiffsgerath, welches man auf dem Berge Stella(ohne Zweifel Loria UeDslrella) in Portugal ineinem See gefunden, wie Büffon *) aus einerältern Erdbeschreibung anführt, gehört wohl zujenen Dichtungen; auch gab die Sage diesemkleinen See Ebbe und Flut, welches gewiß nichtwahr ist. Wo man wirklich Eisengerath unterder Erde fand, zeigt die genauere Untersuchungdaß dort vormals Sümpfe gewesen waren**). An-ker in Torfmooren und auf niedrigen Bergen be-sonders in nordischen Gegenden gefunden, kön-nen zufällig dahin gerathen sein, da die Schifferim Winter den Strand verlassen, und alles mit

*) Iligtoirs < 1 . i. tsrro ^Vrt. XIX.

**) Drocolrl Lonoliiliolo^iL losUIs suba^siruina D.

i. e. xi.

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