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Steinbrüchen bei Syrakus, und in den tiefenMarinorfelsen von Paros. Zwar gründen sichLiefe Nachrichten auf das Zeugniß eines vielspäter» nicht sehr glaubwürdigen Schriftstellers')und andere Geschichtschreiber sagen nichts davon,aber es ist wohl zu glauben daß der Aufmerksam-keit der Alten eine so häufige Naturerscheinungnicht entginge
Nicht lange nachher, im fünften Jahrhun-dert vor C. G. spricht Herodot deutlich von sol-chen Ueberblcibseln **), und zwar von Schalthie-ren in Aegyptens Bergen, als Beweisen, daß sichfrüher ein Meerbusen dem arabischen ähnlich,aber in entgegengesetzter Richtung von Nordennach Süden erstreckt habe. Er meint, daß dieserMeerbusen von dem Schlamme des Nils ausge-füllt sei. Wenn der Nil seinen Lauf änderte,setzt er hinzu, und in den arabischen Meerbusenfiele, so würden vielleicht keine zehntausend Jahrevergehen, und der große, wirksame Strom hättediesen Meerbusen ebenfalls ausgefüllt. Als ei-nen Nebenbcweis führt er das Auöwittern vonSalz an, welches sich an den Steinen in Aegyp-ten zeige und sogar die Pyramiden zerstöre.
Manche Nachrichten der Alten über Verstei-nerungen lassen sich diesen beifügen; nur einigemögen genug sein. In keinem Werke, wo vonden Nachrichten der Alten über Versteinerungen
Oiigeui^ 1'llilo80^>bu.insiill c. 14 p- 100.,») 1 ^. 2. 0 . 12.