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Stellen der Hügel and solche, wo die Formen unschön and störendsind, werden etwas abgetragen (siehe Höhenangabe im Plan).Dieser überflüssige Sandboden wird, wie in dem Kostenanschlagnäher angegeben, besonders an der Basis der Hügel verwendet,zur harmonischen Verbindung mit der umliegenden Ebene, alsozur Erhöhung des dem Hügel zunächst gelegenen Terrains, be-sonders aber auch zur Erhöhung der Wege und Grabstellen, woder gute Boden ausgegraben und nach den Stellen der Hügelgebracht werden soll, die mit Pflanzungen und Rasen angelegtwerden.
Die Bepflanzung der regelmässigen unter a bezeich-neten Gartenparthie zwischen dem Haupteingang und Hochkreuzsoll vorwiegend aus immergrünen Sträuchern und Coniferen be-stehen, damit sie auch im Herbst und Winter einen lieblichen Ein-druck macht. Das runde Mittelbeet soll niedrig gehalten werden,um den Blick auf das Hoehkreuz nicht zu verdecken. Der ganzemittlere Kascnsl reifen ist, von Gräbern frei zu halten, damit, be-sonders gerade hier der Charakter eines schönen Parks, der zurErholung einladet, vorherrschend ist.
Eine 2 Meter breite Strauchpflanzung trennt diese Garten-parthie von den davor liegenden Familiengräbern, für diese zu-gleich einen schönen Hintergrund bildend. Hübsche Schling-pflanzen, Guirlanden an den Seiten der Hauptwege vervollstän-digen den Eindruck eines Gartens, beleben die Scenerie, ohnedie Monumente der Familiengräber sehr zu verdecken.
Die grossen Fahrwege sollen Alleen erhalten. AusserdemSoll sogleich noch eine Anpflanzung von Bäumen und Strauchernin Gruppen gemacht weiden, wie der Plan zeigt, wodurch derganzen Anlage sofort das landschaftliche Bild gegeben wird, ohnemit der Pflanzung zu viel Kaum weg zu nehmen, da immer der/weck als Begräbhissplatz im Auge zu behalten ist. Zugleichsollen diese Gruppen theilweise einen hübschen Hintergrund undAbschluss für Familiengräber bilden.
An den Grenzen des Kirchhofes kann die Anpflanzungso dicht und stark gemacht werden, dass die Errichtung einerBlauer vielleicht zu entbehren wäre. Der Kostenanschlag enthältdarüber nähere Angaben. Ein einfacher Drahtzaun würde zumSchutz der jungen Pflanzung in der ersten Zeit geniigen, späterkönnten diese Anpflanzungen, an der äussern Seite als Heckegehalfen, sich selbst und die Anlage ausreichend schützen,