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[Erl.] (1883) Erläuterungen zu den Concurrenz-Plänen zur Anlage eines parkartigen Friedhofes in Düsseldorf
Entstehung
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Plan des Garten-Architecten C, Jancke in Aachen.

Beim Entwurf dieses Planes hat der Verfasser sich be-strebt, folgende Bedingungen zu erfüllen:

„1) durch möglichst wenige, aber genügend breite Wegeeine gute und bequeme Verbindung der verschiedenenPunkte untereinander beizustellen;

2) für die verschiedenen Arten von Gräbern passend ge-legene und möglichst geräumige Plätze zu schaffen)

8) der ganzen Anlage durch eine zweckmässige Anordnungvon hohen Baum- und Gehölzgruppen sowie Gehölzzügeneinen landschaftlichen Charakter zu verleihen, welcherdurch Denkmäler und Pflanzungen auf den Gräbernnicht beeinträchtigt werden kann."

Die Eintheilung ist demgemäss folgendermassen, dass vondem an der Südecke gelegenen Haupteingange aus nach Nordenhin eine Axe gedacht ist, in welcher die den Mittelpunkt bildendeKapelle und das Hochkreuz Hegen.

Hochkreuz, Kapelle und Haupteingang sind durch die Haupt-allee verbunden. Aufseherwohnung, Leichenhaus und ein Baumfür Gewächshäuser etc. liegen rechts, die Latrinen links vomHaupteingange.

Ein r> m breiter Hauptweg umschliesst, meist parallelder Grenze, auf ebenem Terrain in gerader Richtung und aufhügeligen in natürlich geschwungenen Curven laufend, den ganzenFriedhof. Dieser Hauptweg vermittelt auch die, Verbindungzwischen den dein Haupteingang und dem an der östlichen Seitebefindlichen Nebeneingange, sowie zwischen Letzterem und derKapelle. Von Kapelle und Hochkreuz aus führen Wege nachallen Punkten hin,

hie Grabstellen sind so angeordnet, dass an den Wegenentlang die Erbbegräbnisse l. ('lasse liegen; hinter diesen dieErbbegräbnisse II. ("lasse und in den Mitten der Flächen dieReihengräber,

Diese verschiedenen Plätze sind je unter sich durch P/t nbreite Basenwege getrennt. An besonders hervorragenden Plätzenliegen anstatt der Erbbegräbnisse I. ('lasse Familiengräber,