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Grössere Familiengräber sind an den hervorragenden StellenA B C, welche wegen ihrer erhöhten Lage zu monamentalenBauten (Mausoleum) besonders geeignet erscheinen möchten,ferner an den Plätzen I) und E.
Erbbegräbnisse l. ('lasse mit einer Tiefe von 5 Meter liegendurchgängig an der Mauer und in der nächsten Nähe der Bau-lichkeiten.
Erbbegräbnisse II. (lasse sind meistens hinter den Deck-Pflanzungen placirt, die Gräber erhalten dadurch einen hübschenHintergrund.
Her übrige Raum ist mit Reihengräbern belegt, wovonbesondere Quartiere mit Eindergräbern bedacht .sind.
Der Verfasser hat sieb mit dem zur Erzielung landschaft-licher Bilder notwendigen Terrain bis aufs äusserste beschränkt,da doch das Kirchhofsareal zu werthvol] ist. Es wäre ja leichtzu machen gewesen, hier und du, kleinere Durchblicke zu schaffen,jedoch hat man es der Vorschrift gemäss ausdrücklich vermieden.
Der grosse Hauptweg von Ost nach West an der südlichenStrasse ist (1 m, die beiden andern 6 m, die VerbindungswegeBach den Plätzen B und 0 4 m, die übrigen 3 resp. 2 und 1 m,wie aus dem Plan ersichtlich.
Plan von C. Caasmann & Sohn,Kunst- und Handelsgärtner in Düsseldorf.
1. Lage des Terrains.
Pas Terrain bildet ein von Südost nach Nordwest sich hin-ziehendes längliches Viereck, wovon die südwestliche HälfteFlachland ist, welche in einer Höhe von 11—12 Meter über demDüsseldorfer Pegel liegt. Die nordöstliche Hallte bildet eineHügelkette zum Theil <i 8 Meter höher gelegen. Nach Südostund Nordost fallen diese Hügel Wieder bis zur Grenze des Grund-stücks auf das Niveau des flachen Theiles und linden ihre Fort-setzung nach Nordwesten.
Für den Landschaftgärtner bietet die Beschaffenheit desTerrains ausserordentlich viel Vorteilhaftes, was der Einsenderdieses in seinem Projecte möglichst verwerthet zu haben glaubt.