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einganges, an den Kreuzungspunkten der Wege, um das Hoch-kreuz sind die Familiengräber zu vertheilen. Die Erbbegräbnisse
I. Classe sind laut Vorschrift an der Einfassungsmauer, imCampo- Santo, an den Hauptwegen, an beiden Seiten der Alleeanzubringen. Die Erbbegräbnisse IL Classe hinter denen I.Classe. Am weitesten von den Wegen entfernt in der Mitte derGrabfelder resp. Rasenplätze dürfte der geeignetste Platz fürdie Reihengräber sein. Um möglichst lange dem Friedhofe denCharakter einer Parkanlage zu erhalten, müsste die Verwerthungdes Terrains für Erbbegräbnisse wie Reihengräber von der Um-fassungsmauer aus geschehen, dagegen die Familiengräber gleichvon Anfang an gleichmässig über die Anlage vertheilt werden.Die Versorgung des Friedhofes mit Wasser wie die Speisungdes See's geschieht durch die Städtische Wasserleitung.
Plan des Landschaftsgärtners H. Copijnin Groeneckan bei Utrecht. .
Bei dem Projectiren des Planes ist danach getrachtet, mitInachtnahme der Zweckmässigkeit und Benutzung der Terrain-Verhältnisse, schöne und liebliche Anlagen zu schauen und diesezu einem angenehmen Ruheplatz zu machen.
Bei der Anlage ist die natürliche Lage des Terrains wenigumgeändert. Die Hiigelseite ist nur modellirt, wie es für denPlan nothwendig war.
Die Nordwestseite ist dicht bepflanzt, weil sonst bei kaltemstürmischen Wetter die Lage des Kirchhofes viel zu offen undein längerer Aufenthalt nicht möglich sein würde.
An dieser Seite ist aus diesem Grunde auch die Grenz-mauer ganz gedeckt. Später kann immer noch wieder etwasherausgenommen werden, wenn die ganze Bepflanzung heran-gewachsen ist.
Die kleine Hügelkette ist zu drei Anhöhen verarbeitet; dieeiste, höchste, zugleich der Mittelpunkt der ganzen Anlage, istals Stelle für das Hochkreuz und umgebenden Platz bestimmt.
Von allen Seiten sichtbar, macht es zugleich den Zielpunktaus für die sanft steigende Haupt-Avenue, welche vom Eingangzum Hochkreuz fuhrt.