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Die Reihengräber sind auf das grosse Grabfeld westlichvon der Kapelle mit der Kreuz-Allee einzurichten und falls diesesmit der Zeit sich als zu klein erweist, winde, der grosse Rasen-platz nördlich von der Kapelle mit einigen Alleen resp. Wegenzu durchschneiden sein, um für weitere Reihengräber Platz zugewähren.
In Betreff der Bepflanzuhg wurde noch zu bemerken sein,dass für die Alleen sich die Ulme (IJImus campestris) und derSpitz-Ahorn (Acer platanoides) am geeignetsten des Sandbodenswegen sind, für die Grenzbepflauzong und die verschiedenenGruppen im Innern würden Roth- und Weissbuchen (Fagussilvatica und Cäpinus Betalas), Roth- und Weisstannen (Piceaexcelsa und Abies pectinata), einige Pinus-Arten, Birken undbessere Laubhölzer und Sträucher das passendste Pflanz-Materialbilden.
Die Rasenflächen sind mit Grasmischungen für Futtergräserzu besamen.
Der oben genannte Fahrweg ist zu macadamisiren und dieübrigen Wege und Alleen sind gut zu befestigen und mit Kieszu versehen.
Plan des Stadtgärtners Fritz Rhode in Elberfeld.
Die Haupteinfahrt, welche genau in der Richtung von Südnach Nord führt, liegt auf derAxe des grossen Plateaus. Gleicham Kingang zur linken und rechten Seite ist, das Todtengräber-haus nebst Stallung und Utensilienhaus projectirt, auch der Platzfür das Hochkreuz ist wohl hier am geeignetstem und von miram passendsten erschienen. Die Kapelle, welche den Mittelpunktdes Plateaus einnimmt, würde nach meinem Arrangement sichdorten am besten präsentiren.
Die Wege sind alle so eingerichtet und haben die betreffendeBreite, dass sie bequem mit dem Todtonwagen passirt werdenkönnen und die Anschlüsse nach jeder Richtung bin korrekt;auch ist es nicht nöthig, dass ein Wagen umwenden niuss,sondern darf nur stets von jedem Wege aus um eine Curvebiegen und kann den Platz verlassen, ohne den allenfalls nocheinfahrenden zu begegnen.