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Es ergab sich durch diese Eintheilung an Raum für:
Familiengräber (F.): BOOO □ Meter,
Erbbegräbnisse I. Ol. (E. I): 20,000 „.
IL (!]. (E. II): 16,600Reihengräber (!«'.) •. «0,000 „
Die Pflanzungen sind meist landschaftlich angeordnet; sieverdecken zum grossen Theo die Plätze der Reihengräber undtreten soweit von den Wegen zurück, dass die Reihen der Erb-begräbnisse und Familiengräber sich davor hinziehen können undderen Denkmäler darin einen wirkungsvollen Hintergrund erhalten.Von Gräbern frei bleiben nur die vor der Kapelle und rechtsund links von derselben liegenden stücke. Die geraden Wegesind alleeartig bepflanzt.
Blumenschmuck erhält nur das vor der Sapelle liegendeParterre.
Plan des Stadtobergärtners C. Hampel in Berlin.
XDas Ganze ist dem Programm gemäss im natürlichenGartenstyl gehalten, in welchem für die Anweisung der Familien-gräber eine geometrische Gliederung gewählt ist.
I »er Hauptzugang zum Kirchhofe befindet sich an der süd-lichen Ecke. Vor demselben ist eh) genügend grosser Platz zurAuffahrt für etwa 80 Wagen gelassen, so dass diese Fläche wohlfür alle Fälle geniigen wird. Um der Strassen- und Platz-gliederung an dieser Stelle nicht zu unregelmässiges und leeresAussehen zugeben, auch den Vorplatz genügend von dem übrigenStrassenterrain abschliessen, wie überhaupt den Vorplatz zu demKirchhofe würdiger gestalten zu können, ist in der Mittelaxe desSüdlichen Winkels und die beiden Grenzen, welche dieser Winkelbildet, tangirend, ein kreisrundes Schmuckstück mit einem monu-mentalen Brunnen (ein bezügliches Bild aus der biblischen Ge-schichte darstellend) gedacht und da herum ein Blumenband.
Diese Mittelaxe wird beim Eintritt in den Kirchhof bis zurgegenüberliegenden Grenze verlängert und bildete die Mittelaxefür das hier aufgebaute Arrangement zur Einrichtung derFamiliengräber.