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Die Bäume und Sträucher für Alleen und Gruppensollten vorzugsweise uns rasch wachsenden Arten bestehen. Diesewerden sich dem vorhandenen Boden eher anbequemen, das land-schaftliche Bild und schattige Wege werden nm so eher erreichtsein. Zugleich würde damit, noch ein Sanitäts - Zweck erreicht,weil solche Pflanzungen durch ihre starke Aufsaugung desinfl-cirend wirken.
Für die Alleen würde ich besonders empfehlen: Platanen,Acer pseudoplatanus, platanoides, californicum, letzterer besondersfür die sandigen Stellen. Diesen Bäumen würde der dortigeBoden zusagen, sie wachsen schnell und vertragen später dasetwa nothwendige Beschneiden gut.
Alle nicht bepflanzten Flächen sind sogleich mitBasen einzusäen, sie bilden dann, solange, bis sie für Grabstellenin Benutzung kommen, die Basenparthie des Parks. Es sinddessliall) die ganz sandigen Stellen mit einer 15 Centimeter star-ken Lage Mutterboden zu decken. Dieser Boden wird aus denGräberfeldern und den Wegen der Anlage genommen, die ent-sprechend tief ausgehoben und mit dem sandigen Boden, der sichaus dem Abtrag des Hügels ergiebt, wieder ausgefüllt und in dieeinstige Höhenlage gebracht werden. »
Ruhebänke sollten in grösserer Anzahl aufgestellt werden,besondere I Mälze sind dafür nicht reservirt, da, die zahlreichenAlleen hierzu genügenden Raum bieten möchten.
Zum Schiusa noch einen nnmassgeblichen Vorschlag. Wenndie örtlichen Verhältnisse es gestatten, so möchte sehr zu em-pfehlen sein, die ganze Grenze des Kirchhofs aussen mit einembreiten Gehölz-Saum zu umgeben. Das Schauerliche des Beerdi-gungsortes würde dadurch hinter ein trauliches Bild verstecktwerden, denn dieser Gehölz-Saum in Verbindung mit der innernPflanzung würde eher einem lieblichen Waid gleichen, der auchseiner Umgebung zur Zierde gereicht, würdig der Stadt derschönen Künste, des herrlichsten llol'gartens, Würdig Düsseldorf,der Gartenstadt!