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befürchten ist, dass der Raum für die Grabstellen dadurch zusein- beschränkt wird. Sehr hübsch würde solche Pflanzungimmer sein, weil so jedes einzelne Grab für sich traulich ab-geschlossen würde. Es kann aber über die Zulässigkeit solcherPflanzung, die in hervorragender Weise den Garten-Styl derAnlage markiren würde, nur an Ort und Stelle entschiedenwerden, WO man weiss, ob dieser Raum noch zu entbehren ist,oder für Gräber ausgenutzt werden niuss, um so melir, als dasProgramm eine möglichste Verwerthung des Raumes für Grab-stellen zur Bedingung macht.
Jn den Gehölzgruppen, ""besonders bei den Hauptwegen, sinddurch ein rothes-Kreuz im weissen Felde (|±|) noch solche Stellenbezeichnet, die sich vortrefflich zu Familiengräber eignen würden,besonders für solche Ankäufer, die diese Gräber monumentalschmücken wollen. Solche Familiengräber können in fast alleGehölzgruppen hineingelegt, die Zahl und Grösse derselben nachBedürfniss eingerichtet werden, sie kommen in einen Ilain zustehen, der in die Gruppe hineingearbeitet wird und werdenGrabmonumente daselbst von bester Wirkung sein.
Die Erbbegräbnisse I. und II. Klasse sind ganz,wie im Programm vorgeschrieben, eingetheilt; auch bei diesenist- überall für einen schönen grünen Hintergrund gesorgt, imw< Hern gilt hierfür wie von dem, was eben für Familiengräbergesagt worden ist.
Zugleich soll hier noch folgende Bemerkung Platz finden.Für die Familiengräber wie für die Erbbegräbnisse ist vielleichtmehr Raum vorgesehen, wie mich dem Bedürfniss erförderlichsein könnte; desswegen ist die Einrichtung so getroffen, dassganz nach dem eintretenden Bedarf von diesen Plätzen mehrfür die Reihengräber reservirt werden kann, ebenso können um-gekehrt die Reihengräber zu Gunsten der Familiengräber undErbbegräbnisse räumlich beschränkt werden, ohne das Projectin seinen Grundzügen irgendwie verändern zu müssen. Es ist,dann nur nothwendig, dass die Eintheilung, wie solche bei denHaupt wegen (f) angegeben, entweder weiter geführt oder kürzergehalten wird.
Mio Reihengräber nehmen auf dem Plane, wie es auchin Wirklichkeit der Fall sein wird, den grössten Raum ein.Besonders sind dafür diejenigen Stellen ausersehen, die von denbevorzugten Lagen des Kirchhofs am weitesten entfernt sind