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Die Gebäude sollen an der im Programm vorgeschriebenenSeite zu stellen kommen, doch mit bestimmter Absicht nicht ander Grenze des Kirchhofs und zwar aus nachstehenden Gründen:In Folge der Lage Im Innern des Kirchhofs können sämmtlicheGebäulichkeiten durch Baumpflanzungen gedeckt werden, sieStören somit nicht die Harmonie, des Ganzen und es kann heiallen Hauten, mit Ausnahme der Kapelle, von jeder theurenmonumentalen Ausschmückung abgesehen werden. Desswegensind nach dem Plane alle Gebäude durch Pflanzungen gedecktzu denken, nur die Kapelle allein steht frei, eine schöne Allee ver-bindet sie mit dem Bochkrenz; sie kann und soll monumental aus-geschmückt, der ganzen Anlage zur Zierde gereichen, ist aberauch, wie es nothwendig ist, in directer Verbindung mit demLeichenhaus und den Zimmern für Prediger und Arzt. Denbeiden Eingängen zum Kirchhof liegen die Gebäude ziemlichnahe und sind von allen Seiten durch Fahr- und Fusswege bestensdamit verbunden.
Eintheilung der Grabstellen.
Die Lage der Familiengräber (b und |+|) ist so ein-gerichtet, dass eine grosse Abwechselung darin vorhanden ist,entsprechend den verschiedenen Wünschen der betr. Ankäufer.Sie sind zuerst an den hervorragendsten Stellen am Eingang zubeiden Seiten der Haupt-Allee, in der Nähe der Kapelle undbeim Hochkreuz vorgesehen, hier in hingen Reihen, so dass dieGrösse der einzelnen Grabstellen nach Hedüifniss eingetheiltwerden kann. Ueberall ist ein hübscher Hintergrund durch eineschöne Pflanzung projeetirt, die zugleich einen Abschluss bildetfür die dahinter liegenden Erbbegräbnisse oder Heihengräber,für erstere ebenfalls zugleich eine hübsche Deckung gebend.Ferner wird sich der grosse Bügel mit seinen Böschungen undmalerischen Gruppenpflanzungen sein' eignen für Familiengräber)
besonders dir solche Ankäufer, die ihre Gräber gern in ab-geschlossener Hage wünschen. Hie Nischenpflanzung rechts hinterdem Hochkreuz zeigt, wie diese Räume dazu in verschiedenerLage und Grösse eingetheilt werden können, wo zugleich jedesder Familiengräber für sich in einen besondern Hain isolirt ist.Wie an der südlichen Grenze gezeigt, ist,, kann solche Nischen-pflanzüng öfter angewendet werden an den Stellen, die für Fa-miliengräber und Erbbegräbnisse reservirl sind, wenn nicht zu