Die ln furchtbarem Gleichgewicht schwebt zwischen allem, was ungleich.Zwischen Gestern und Morgen, Musik und zielweisendem willen.Zwischen Geheimnis und Wort, Deutschtum und französischer Logik, -Stürzte (Zammer genug!) in äußerste Nacht: doch zum Simmel-Zuf schwebt' die Aureole, den Menschen ein heiligstes Schaubild.
Zener schrieb's. Lr handelt' es ab in zwanzig Kapiteln, —
Wandelt' es ab, so sage ich besser, denn VariationenSind es über das Thema der tödlich gleichstehenden Wage, —
Ädelnd mit tiefem Gefühl das philologische SandwerkUnd in jeden der Telle pressend des Gegenstands ganzenUnaussprechlichen Reiz, wie kein neueres liebe das Buch ich.von jungauf vertraut ist mir seine vielfache Landschaft,
Teil hat's an mir, wie ich an ihm, und ich lächele heimlich,
Sör' ich von Teilnehmenden verständig es loben. —
Soviel von diesem denn. Nicht stand der andere aufrechtwährend der Sandlung; er saß im Sessel, die blutleeren SänkeUeber der Krücke gekreuzt des Stabs, dessen GummizwingeStand auf dem Teppich, — das fünsundzwanzigjährige TntlihBleich und schon allzu ernst, so saß er und steifte den RückenGleich einem Greis, der sich hält, um männliche Lhre zu wahren.
Lr trug das grüngraue Kleid; vier Zahre lang lag er zu Zelde,
Der ein Student vormals und Poet, und kämpfte für Deutschland,
Bis das glühende, zackichte Lisen das Bein ihm zerschmettert'
Gräßlich, in die unförmliche Wunde reißend der TascheSämtlichen Znhalt: Münzen, Schlüssel, Papier und was sonst noch.
Zm Lazarett lag er lange; mit Mühe erhielt man das Bein ihm.
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