Schultern von Zlötenspielerinnen, Schultern des Niltals,
Und auf das rote Gewand. Vas fremde, ernste GefichtchenZeigte die Bläffe der Perlen, und dunkle, fliehende Sprache8ührte darin ein Äugenpaar, vorherrschend an Größe...Märchenosten! Traum vom Morgenland! Damals, mein Schützling,Äls ich, jugendlich willig zum Rausch, auf der süßen Gestalt ließRuhen mein Äuge, da fiel dir das tos, es rief dich die StimmeZn die Zeit; denn wie ein Mann um die festlich Erschautewarb ich, um die Geliebte, fußend auf tüchtiger Leistung,
Und im Wirklichen führte ich heim sie, wie ich es wünschte. —
Älfo sinn' ich von Beimat zu äeimat in deiner Betrachtung,
Liebling mit der Däterbraue, dem maurischen Rüschen.
Tiefste äeimat ist ja der Dsten, Beimat der Seele,äeimat des Menschen, Beimat ältester, mildester Weisheit.
Zeugte denn nicht auch ein Geist, ein hansischer, einstmals im DstenZenes gewaltige Such, das, welterklärend, vom WillenUnd von der Vorstellung handelt, einend germanische VenkkraftMit dem Geheimnis der Upanijhadenl llnd so umschließt dennÄuf einmal mein träumend Gefühl das Liebste auf ErdenMenschlich mir : mein Kindchen, dich, und das geistigste Gut noch.Das ich erwarb und bewahre, im Leben Trost und im Tode,
Sitz' ich beim Korbe des Nils, wachthabend, und halte dein Bändchen,Dein Gefichtchen betrachtend und seine besondere Bildung.
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