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Auswanderung genöthigt oder in den Hintergrundgedrängt wurden.
Dieser ganze Mikrokosmos, welcher in seinenOrganisationen, wie in den weitaus anziehenderen Le-hensgängen der Gelehrten, die an unserer Hochschulewirkten, dargestellt wird, bietet überreichen Stoff undregt die Theilnahme aufs Lebendigste an, wenn auchdie Behandlung von jener ruhigen Objectivität er-füllt ist, die Aschbach angeboren war. — Eine treff-liche und höchst erwünschte Beigabe werden die Addi-damente bilden, deren Zustandekommen den Herrenk. k. Staatsarchivar Dr. Karl Schrauf und GustosWenzel Hartl gedankt wird.
Nur noch einige Worte über die Art der Heraus-gabe!
Die Familie des verewigten Prof. Dr. von Asch-bach hatte den Unterzeichneten mit der Herausgabedes III. Bandes betraut, der akademische Senat derWiener Universität war mit bekannter Liberalitätfür die Drucklegung des Werkes eingetreten. Zweischwere Krankheiten des Herausgebers, der nochimmer darniederliegt, sowie andere hier nicht zu er-wähnende Gründe verzögerten die Edition des nach-gelassenen dritten Bandes.
Meine Thätigkeit als Herausgeber ist von keinernennenswerthen Bedeutung; sie musste sich auf dieRedaction des Textes und die Ausarbeitung der Per-sonen- und Sachregister beschränken. In voller Ueber-einstimmung mit der zur Ueberwachung der Heraus-gabe bestellten Commission wollte ich an dem Werke