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lel^' ültivz, fruAu brumzli, rurbinzro,^ ^avescente, lscckzrzto oäorato, in ore ji-stir I'ourn. o« /<« O^bwe, d. i. 5an-
Delphinsbirn. Sie hat insgemein diev^.,"che Grösse derÄergamoc, ist runder Form,^ gegen den Stiel aber etwas lanqlicht.
zx./Schale ist glatt, und gclblichtgrüner Farbe,'st ^ gelb, zart und zerfliest. Ihr Safft
s^.'""krsu«! und etwas aromarisch. Sie hat einv» „Aosses Aug und Blume, der Stiel aber istlan-lin^ 5^ad. Wann diese Birn auf einem Wild-»in? ^chst, und in gutem Boden stehet, so ist esob«, besten Früchte dieser Jahrszeit; wächst siet^.auf ejnem Quittenstamm, oder in einem sehru»it>» " Boden, so ist die Frucht klein, steinigt,l>.^ugt gar nichts. Sie wird mit Anfang des"ovenib-rs reif.
, Lruäiu brumaü, oblonxo,mtense, pzrrim äilute kerrUAinco, tzccks-^v?> «clorzco. i'ourn. d. i. trockner
Manchmalen heist sie auchtrocknei Mar-Champagne um sie von einem andern rrock-se 'arren aus Burgund zu unterscheiden. Die-'st der und Farbe nach der Rousselerkonss^ gleich, daher sie dann auch einige Wnir-r-^ir» " genennet haben. Es ist eine länglichter^."/ deren Schale an der einen Seite dunckel-/.an der andern aber mehr hcllroth ist. Dastthäs und ist zart, ihr Safft istzuckersüs,wohlriechend, und wird eine unvergleichlichewann man sie auf einen Wildling propffct;Hj» Quittenstamm aber, wird sie gerne stet-ig' Bie ist um die Mitte des Novembers esbar,^ bis zur gehörigen Zeit am Baumso halt sie sich zwey Monat lang gut.t ^VKU5 szrivz, fruä^u brum^li, wsgno letl'ili,^'I ^zvclccnrc. I'ourn.
^^S6)clmbirn von Hnjou. Sieheist auchdie.. d. i. dieTulpenbirN, und ü^^.d.i.^^le Pommeranze. Ist eine grosse runde Birn,>t jasehr langen dünnen Stiel. Die Scha,»ichs selber Farbe. Ihr Fleisch bricht, ist aberdr„„,^r zu sa fftig. Sie ist um die Mitte desNo?esbar.
vlj^' s^tiva, fiuÄu bruinzli, ^lzvelccnte,
^'llinio, peäiculc» crMori. I'ourn. <tedie Birn mit dem dicken Stiel.Äht.s? 9^lse rundlichte Birn, mit gelber Schale.»>e. ^ul ist sehr dick, und daher kommt ihr Na-M», 5 Fleisch bricht, ist trocken, und hat einen^l,^g<>chmack; sie wird aber gerne steinig, son-wann in einem trocknen Boden stehet,die meisten Würzbirnen, auf einen Quit«
^eprvpffet jst.
li,rivA, Lruäiu brumali, Mrbinzto,c>änr^rc». d. i.die Amadot-
eine mittelmassige Birn, etwas lang,Schale ist überHaupts rau,^ Achter Farbe. Das Fleisch ist trocken,^ildl.« ^ Geschmackes, wann sie auf einemAs .gepropffer ist. Das Holz dieses Bau-Ärvn'^gemein dornicht, und wird unter dendie beste Sorte gehalten um die!^«6 Birnen darauf zu propffen, weil sieMen ^desselben lieblichen Würzgeschmack enMt s.Ii, ist zu Ende des Novembers esbar,aber sechs Wochen lang.
^' ^larivz, fruäiu brumzli, globolo, cti-^uberosc>,pun<Izro, in ore lic^ueicen-. d, i. kleine Schmaljbirn.
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Sie heist auch Lo»v-i?-, Ko«/?«? </'und Diese Birn hat die Form
und Grösse der Ambrec oder Leschasserte, ihreSchale aber hat eii.e bellgrüne Farbe, und ist et,was gepficckr. Der Stiel ist ziemlich lang unddünne. Das Aug ist gros, mit einer tieffen H5-lung; ihrFleisch istsehr zart und zcrfliest, der Safftist zuckersüs, und hat einen anmuthigen Würzge-schmack. Sie ist zu Ende des Novembers, undden grästen Theil des Decembers hindurch eobar,wird auch für eine der besten Früchte dieser JahrS<zeit gehalten.
s Z. ?rkU8 lativa, fruAu brum^i. longo, e virt-äi albicAnre, in c>re liczuescenre. I'ourn. »i,«»>
d. i. die gute Luise. Diese kommt der Formnach der Sr. Germain, oder der grünen lawgen Herstbirn gleich, ist aber nicht gar so spitzig.Der Stiel ist sehr kurz, fleischig, und etwas ge-krümmt, das Aug ist nebst der Blume klein. DieSchale ist sehr glatt, die Farbe grün, wird aber,wann die Frucht reif ist, weis. Ihr Fleisch istausserordentlich zart, voll süssen Safftes, sonderlichwann sie in einem trocknen Boden wachst, dennsonst wtrd sie gerne sehr gros und ungeschmack. Si«ist zu Ende des Novembers und Anfang des De-cembers eebar.
54. PVKU5 ktivz, ü-uAu brumall, tuberolo, eviricii Kzvelcenre, punAzto, fzcckzrzro. I'onrn.c'sim^r. d. i. Colmarbirn. Sie heist auch
MaNNabirN, UNdspate Bergamotte. Diese ^Birn ist der Sonchre-nen der Form nach etwas ahnlich, oben aber ist sieplatt. Ihr Aug ist gros, und tief ausgeholet. Inder Mitte ist siedickerals oben,und gegen den Stiel,der kurz, dick, und etwas krumm ist, laufft sie dün-ner zu. Ihre Schale ist grün, hat etliche wenigegelblichte Flecken, wird aber an der Sonnenseitegefärbter. Ihr Fleisch ist sehr zart und der Safftgar süs. S»e ist zu Ende des Novembers esbar,bleibt aber öffters bis in den Ianuarium gut, wirdauch für eme der besten Früchte dieser Jahrszeit ge-halten.
fs. s'rkus fütivz, fruAu brumzli, globale», ci-triiormi, Aavelcente, punAzlo, in orc liczuelcen-te, sacclizrzro, oäoraritlimo. I'ourn.
Sie heist auch ^«?le d. i. die grüne
lange Wmterbirn, und d.i. der
LandriwMing. Diese Birn hat die Form einerCitrone, ihre Schale ist glatt, von grüner Farbeund etwas gefleckt, so lange sie ain Baum hangt,wann sie aber reif ist, wird sie gelblicht. Ihr Sne!ist gerade und lang, das Aug klein und nicht hol.Ihr Fleisch zerstich wie Butter/ der Safft ist zu-ckersüs und etwas aromatisch. Sie ist zu Endedes Novembers esbar, und bleibt bis um VL>eih,nachren gut.
56. ?Vkus ültivs, fruAu brumali lonZo, e vin-6i kisveleenle, in ore liyuelcente, lzcclizrato.I'ourn. t.« oder ^ ^s»/e«/e. Sie heist
auch (.k^mbrelte, und in Oasconien I^oi-
re äe (Zlsllc, d. i. die Eisbirn, Glasbirn. Sieheist aber , von einem Dorf in der Nach-barschafft von Sc. Leonard in Limousin, woselbstsie die Marquisin von Cbamberr gezogen, und nachParis gesendet. Diese Birn ist gros, lang N«d vongrüner Farac, welche etwas ins Gelbe fällt, wannsie reif wird. Der Stiel ist kurz, fleischicht undetwas krumm. Das Aug ist von mittelmassigerGrösse und etwas bol. Die Schale ist ziemlichglatt, und manchmal»« an der Sonnenseite ge,X x 2 färbt.