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1 (1802) Allgemeine Therapeutik
Entstehung
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335
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§. 2l6.

Das zweyte ist: Veränderung des Orts und Auf'enlhalls fiüßiger Materien innerhalb des Körpers.

(Klei^o^u« clerivcmz, eleadNluen«, relojven«).

Es können ftüßige Materien sich in zu großer Men»gc an einem Orte, oder in einem System des Körpersanhäufe» ((.'on^eliia, pletüor» ropi«), es können H^m»mungen ihrer Fortbewegung entstehen s Stockungen,wovon es verschiedene Grade giebt, 3t2zi,2no, er»schwelte Forlbewegung in den Befassen, Obttruitlo,gänzlich gehemmte Fortbewegung, IntÄrttu«') öl In^u.«ljo, gänzlich gehemmte Fortbewegung mit Uebergangder Materie in einen unbeweglichen Zustand), es kön-nen Abtretungen der Säfte außerhalb der Gefasst er»folgen.

Die Methode hierbey ist folgende:

,. Man verbessere den Fehler der Lebenslhäligkeil,der der Anhäufung oder Stockung zum Grunde liegt.Am häufigsten ist es Schwäche, denn, wenn sie auchnicht c»ul« zilim2li«'ist, so wird sie doch c^uia lecuncizri«,in so fern die mit der örtlichen Anhäufung verbundeneAusdehnung Schwäche nach sich zieht. Daher reihende

und

') Ueber die Viistenz von Infarkten lann n»hl keine Frage seynwen» wir darunter eine durch Stockung in Ve» Gelassen »er»Kickte Materie »eistehen. Nicht allein im Darmtanal und sei»nen Gcfäffen, sondern auch in der Lunge (wie die PolypösenAuswürfe nach Peripneumoaien beweisen) in den Hautgefässeil<wie die sogenannten Mitesser beweisen), in den Blutgefässcn<»ie die oft ganz verhäiieien Blutstockungen in den ßämorrhoi»dal - und andern »ariköscn Gefässen beweisen), zemig in allenGefässen können sie entfieben. Der Fehler , den man >en die-ser Lehre begicng , bestand nur darin, daß man ihre Gegenwartju oft, und auch da anm'chm, wo sie nicht wne«, und daßman sie zum Hauowbjekt der K»r matte, da tms Hauotobjektimmer die Hebung des Fehles der Leben5lh'l!ig,le>t bleibt, d«»hnen zum Gründe liegt.