reg>!n, ja selbst eine specifische Ortsbeziehung darauf ha«den (denn viele von ihnen erregen auch gastrische Reihung,wenn sie der Haut appliciri werden), und diese nenntman ausschließlich gastrische Reitzmiltel.
2. Relarirende Mittel, z. B. die ^lten Oele.
1. Antagonistische Reitzung / z. B. Unterdrü,ckung der Hautlhäligleit durch Kälte.
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Die gastrischen Mittel »erden in folgende Klasse«getheilt:
i. Brechmittel (Lmetic«). Solche, die den Ma.gen vorzüglich reihen , so, daß nicht allein Vermehrungfeiner Sekretion, sondern auch konvulsivische Zusam«menziehung desselben und Ausleerung nach oben erfolgt.
Dies können zwar ebenfalls alle Reihmittel bc«wirken , wenn sie dem Magen in besonderer Quantität«pplicirt werden; selbst mechanische Ueberfüllunq dessel,den mit irgend einer auch nicht reihenden Materie, z. B.Wasser; auch alle Purgiermiltel, wenn sie dem Magenin starker Dosis mitgetheilt werden. Joch giebt es ge,wisse Mittel, die diese Wirkung weit leichler und gewissser hervorbringen, und daher Km«!«» in lpecie genanntwerden. Die vorzüglichsten sind , Ipec2cu,n!,«, ^5«.rum, 8ymII,, 1««. emerlcu« und andere Alttimonial«präparata, k'Ioi« Alnci öl Viiliolum 2,nci.
2. Purgiermittel spurZ,mi«). Zwar können eben»falls alle Reißmittel Purgieren erregen, und so könnenselbst die Brechmittel die besten Purgiermittel werden,wenn sie in geringerer Dose angewendet werden , so daßsie durch den Magen kommen, ohne ihn in Konvulsionzu sehen. Doch pflegen wir nur diejenigen p<vßgmi« inlj,eci«zu nennen, die diese Wirkung vorzüglich leicht unl»sicher bewirken.
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