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1 (1802) Allgemeine Therapeutik
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tät der Materie für einen oder den andern Stoff, folglichdurch Hülfe eines vermittelnden Stoffs oder Agens.

Daß dies möglich, und auf diese Art eine unmit-telbare ( nicht indirekte ) Veränderung der Materie undSafte bewirkbar sey, wird folgendergestalt erwiesen:

1. Der Hauptsaß, von dem wir immer ausgehenmüssen, ist: es kann nichts in uns seyn, was unsnicht von außen gegeben ist. Wird uns ein Grundstoffgar nicht mitgetheilt, so kann ihn auch die Lebenskraftoder das Leben nicht erschaffen*). Wird er uns aberin sehr großer Menge mitgetheilt, so wird er auch ingroßer Menge in der Organisation gefunden. Was vonden Grundstoffen gilt, gilt auch von manchen ihrer Dar»siellungen und den naßern Bestandteilen der Körper,in so fern sie nicht immer in die ersten Grundstoffe zer-setzt werden, sondern in ihrer gemischten Form über«gehen können, z. B. Wasser «. ( §. 48).

2. Die Erfahrung bestätigt dies. Man nähre ei«neu Menschen mit nichts als Wasser und wässerigen Ve»getabilien. Sein Blut und ganze organische Materiewird endlich eine wässerigere Beschaffenheit erhalten,(die Anfeuchtung, Ktellwäu5 rmmeltanl). Man gebeNahrungsmittel, die einen Reichthum an Eisen haben,und die organische Materie wird einen besondern Ueber»schuß an diesem Bestandtheil zeigen. Man gebe vielGluten und Gelatina, und das Blut wird reicher ankoagulablen Theilen werden. Man gebe viel Alkali,und der ganze Körper kann zuletzt alfalistrl werden.Durch starken und anhallenden Gebrauch des Phosphorsoder Sulphurs oder Orpgene kann man den ganzen

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') Oder, wie sich der Hortltfilche L. S?ff»ann eben so naiv allwahr «nsdmckl: A::Z nichts »::!> nichts. "