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1 (1802) Allgemeine Therapeutik
Entstehung
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290
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d) Die Digestion. Hier wird aus den Nayrungs«Mitteln durch Zersetzung die in ihnen enthaltene Wärmefrey und dem Körper mitgetheilt.

c) Die Erregung selbst. Mit jeder Erregung isteine chemische Zersetzung verbunden, wodurch Wärmeerzeugt oder frey gemacht wird. In jedem Momentund jedem Punkt des regen Lebens wird also Wärm?aus der organischen Materie selbst erzeugt. Am meistenaber gilt dies von der Lebensaußerung des arteriösenSystems. Daher haben lebensstarke Menschen untergleichen Umständen immer mehr Wärme als lebensschwa»che, daher erregt jede Vermehrung der Lebensthätigkeil,insonderheit des Blutsnstems , immer mehr Wärme, da-her bringt örtliche Entzündung die stärkeste örtliche Hitzehervor.

Die Mittel zu dieser Wärmeerzeugung find.-TßeMMittheilung solcher Luft, und Nahrungsmittel, die vielgebundene Wärme «nchllUen z.B. Sauerstoffyas, Fleisch»tost, empyleumatische Substanzen. Theils Vermehrungder Lebenslhätigkeil, insbesondere des Blutsystems durchReitzung. In so fern sind alle Ezcitanlia hierzu zu be»nutzen, vorzüglich aber die, welche das Blulsystcm ir,riliren, und die daher auch erhitzende Mittel genanntwerden. Muskularbewegung in reiner Luft und der Ge-nuß reihender und viel Warme enthaltender Nahrungs-mittel gehören unter die vorzüglichsten, da sie beyde Be-dingungen vereinigen.

Z. Durch Verhinderung der Entweichung dermitgetheilten oder erzeugten Warme, und dadurchbewirkte Anhäufung der vorhandenen.

Dies geschieht, theils durch Verminderung derOperationen des Körpers, welche die angehäufte Wärmeabzuleiten und zu verfiüchligen vermögen, wohin alleAusleerungen, besonders aber die Haulausdünstung,gehören (alle Verdunstung kühlt auch unbelebte Körpel