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Einmal auf ihre leichtere oder schwächere Assimi-lationssählgseit.
Je mehr sie Lebenstdat^keit und Kraftaufwandverlanaen , um oss-Milirt zu werden , desto weniger pas-s n sie bey einem hohen Grade der Schwache. Daherkönnen die, welche gar keine Verdauung und gar feineoder sehr leichte Bearbeitung fordern, die Lebensnah,rung durch Luft und Warme, auch bey dem höchstenGrade der Schwache angewendet werden, wo die Ver»dauungekrast erfordernden, unnütze ja schädlich seynn ürden, indem sie als unverarbeitete Stoffe im Ma»gen liegen bleiben wmden.
Zweytens auf ihre mehr oder weniger reißendeKraft. Sie nicht reihenden werden bey der irritabel«,die reitzendnahreuden bey der torpiden Schwäche heil»sam seyn.
II. Ss<iife<»be Mitte/ ^ttoboi-ÄM,'« ssx« s. lonics,zum Theile Browns permanente Reitzmitlel), Arzney-inittel, welche der Organisation ein vollkommeneres unddauerhafteres Lebens-und Wirkungsoermögen mitthei-len, welches wahrscheinl'ch, wie bey den Nahrungsmit-teln, durch positive Mittheilung in die Orgamsalionselbst eingehender belebender Stoffe oder wenigstens durchVerbesserung oer zum Leben nöthigen Mischung undBindung der Materie, geschieht.
Dahin gehören alle die Mittel, welche den bitternund adstringirendcn Stoff enthalten, die mineralische«Säi.ren, das Eisen.
Die bittern Mittel haben außer der allgclncinellstärkenden Kraft das Eigenthümliche, daß sie Lebhaftig-keit des äußern Lcbcniprozesfes (die Erregbarkeit undMobilität) folglich auch die Oscillation der Gefasse be«gm-stigen, daher sie die Sekretionen befördern und bey demZustande der Schwäche besonders passen, die mit man.
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