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haftet oder schwächer werden; ja es kann Verminderungder Reitzung eben das Hauplmitlcl zur Stärkung wer-den. Die ercilirende Methode folglich vermehrt dieWirkung, die roborirende Methode das Wirkende; dieEMation ist also keineswegs selbst Stärkung, abersie kann ein großes Mittel zur Stärkung werden, inso fern die Lebensäußerung (Erregung) das HauptmK-mel zur Erhaltung und Vermehrung des innern LebenSund der damit verbundenen Kraslresiauration werdenkann*).
Der Unterschied eines ezcitirenden und roborirendenMittels ist also folgender:
Das Ercitans erhöht die Lebensführungen, aberohne Dauer, nach geendigtcr Wirkung des Mittelshört diese Exaltation auf oder geht sogar m einen Zu»stand von oermehrttr Schwache über. — Das Robo«rans hingegen bewirkt eine Erhöhung der Kraftäußcrun-gen, die auch nach geendigter Wirkung des Milttls fort»dauert, und keine Schwache hinterläßt (den Antheil seinerWirkung abgerechnet, den es blos als Reihmittel hat).
Das Ercitans kann durch Gewohnheit seine Wir,kung verlieren, das Roborans nicht, in so fern seineWirkung nicht auf oberflächlicher Impreßlon beruht,sondern der Organisation etwas posiuoes mittheilt, wasihr eigen bleibt. Es ist mit diesen restaurirenoen Robo»rantien wie mit den Nahrungsmitteln, sie stark.« im-mer mehr, je langer man sie braucht. Nur ihre Reih»kraft können sie durch Gewohnheit verlieren, die re»staurirende nicht.
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') Diese Trennung des Begriffs Reißen «on Starken ist praktischunentbehrlich, weil e3 doch offenbar verschieden ist, ob nn l mitOpium oder China ode« Saleh gestärkt wird , welches einerleyseyn würde, wenn man blos auf die im Grade stärker oderschwäche«, flüchtiger oder weniger flüchtig rechende Kr-ift sehenwollte.