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1 (1802) Allgemeine Therapeutik
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203
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Es fann aber auch die Kraftoerschwendung jene innereResiaurntionsmöglichkeit übertreffen, oder die Nutzungkann die Organisation selbst so destruiren, daß sie da«durch in ihrer Vitalität ewe Verminderung oder gänzli»chen V/rlusi erleidet, dann wird verminderte, ja aufge-hobene Lebenslhätigkeit die Folge seyn.

Nach dieser Entwicklung laßt sich erst eine richtigeBestimmung vom eiciliren und ercitirenden Reihengeben.

Ercilirend wird ein Rcißmittel wirke»/

t. Wenn es die Erregung in dem Grade ver-mehrt, daß die Selbstrestauration dem Verluste derKraft das Gleichgewicht hallen, oder ihn noch überlief«scn kann.

In so fern ist also die excitirende Wirkung ganzrelativ. Sie lichtet sich:

«. Nach der Dosis, Intensität und EMnsion derAnwendung. Das nämliche Mittel, was in einer be«stimmten Dosis ycilirt, wird in einer zu starken Echws»chungsmillel durch Ueberreitzung.

b. Nach dem Verhältniße zur Erregbarkeit. Beygroßer Erregbarkeit wird ein Grad von Reiß schon starke/cilirend seyn, den ein wenig erregbarer Körper garnicht empfindet. So ist Milch bey einem kleinen Kin<de ein eben solches E/citans, wie der Wein bey einemAllen.

2. Wenn das Reißmilttl selbst der Organisationbleibende Stoffe mittheilt.

Nicht exciti«nd ja schwächend wird ein Nn'tz,Mittel, wenn «s

I. Einen Grad von Erregung hervorbringt, derdie mögliche Selbstrestauralion übersteigt ( Ueberrei»5ung ).

3. Wenn

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