egb rke.l, Ereth.smus) durch die wegen der Lebensschwache verm.nderte organische Bindung der Stoff <urFolge haben Daher die zwey Modifikation her
^ch^'" "^"' "gt/irritabl:u^d
.^ ^'^''Slhwächc, die durch Entziehung de, Reiüeentsteht d.rckte) ist mehrentheils irritable/d dHSchwächt' "^'" ^indirekte) mehrentheils H
gende.^"'" ^"'"' ^" ^ Vorst^ungsart sind fol.
i. Die Erklärung der Veränderungen der Crrea.ba.ke.t durch die alleinige Veränderung de« äußernd«erhä..nißesist, wie oben gezeigt, nicht Fb"'!dm,t der Erfahrung unvereinbar. v«"°ar, «„,»
2. Die Erregbarkl.t und folglich ihr verschiedenerZustand muß stmen O^d in dem«n^n der Grundmischung der innern AgUtn
Dies« Zustand der innern Organisation, der dieErregbarrett bestimmt, wird zwar durch die Erregunaber n.cht blos durch ihren Grad, sondern auch dHd.e chem.sche Verschiedenheit der einwirkenden Mater^und d.e dabey vorgehenden qualitativen Veränderungund Umtauschungen der Stoffe bestimmt. D f« "ke.n d.rektes Verhältniß zwischen dem Grade der E?r7gung und der qualitativen Veränderung der Oraanisa,l.°n und der davon abhängenden Qualität der Erreg-barken ez.st.ren Ueberdies giebt es Einwirkungen, dieunm.lte bar auf Veränderung oder auch Destruktion d!wirken, wie dies die Erschütterungen, die? ^"^"" ^""en Lurchs Einalh neu
d.e humboldcchcr. Versuche benenn, wo die Erreaba"ke.t durch Veränderung der cl em«scheu M.schung erhöht'vcrm.ndert, aufgehoben, w.eder gegcben werden konnl!^