"
le>fel»<^"°^""' """'"""" i"^ '"»>« „ni lhe»r,e
> I^""'^be darunter solche. bey denen es mehr aufden Ge.st ankommt, der darinnen herrsch,, als auf dieMaterialien, d,e sie enthalten, mehr auf ihren sub clli,^3>." 1>H^."7" ^."lb. Diese Schriften müffen'Hmcht blos gelesen, sie müssen studiert werden' damitman mcht blos auswendig lerne, was 6e eiuhattensondern sich den Geist, der darinnen weh, d e^enk.'und HandlungsweL des Verfassers eigen mache. Esgnbt e.ne Menge Dinge in der Praxis, die sich nichtlehrende, eme Menge verwickelter, kritischer und in-dividueller Lagen, aus denen uns kein System t«
Kompend.um heraush.lft und die den anfangenden 3" U' ^.^"t"s^n können. I„ solch/«
^n die peml.^,.. <^..^u..>i,i>» ,ryri, rönnen, ^n solche,Fa! en z» sehen, welchen Ideengang ein Boerhcwe, Sy.denham, Brendel, Lenlin, Wichmann. Herz S^lFrank ic. nahmen, mit welch« Sagacilät. Kluade.t^" ie??^«°"'^'"?°ftigkeit f./ sichh^rVN"^^.°^" "staunl.chem Werthe. - Es ist ausae.macht, daß Beyspiele das beste Mille! zur Vollendunan. emer praktischen Wissenschaft sind, und diese Schrif-l.. haben eben den Nutzen für den Arzt, den die Feld,zuge eines Fr.edr.ch ll. Villars :c. für den Takr.^ ha-ben. ^ Aber freylich gehört dazu von Se.len der Schrif.ten, daß der Verfasser das Talent hat, seinen Geist bin-emzulegen und von Seilen des Lesers, daß er sie nichtblos l.eset, mn Recepte und Formeln zu haschen, son-dern ,n den Ge,st derselben. ei.wrn.gl, und sich oft fragt,tude.l7äben^^ "" «'""'li du i« diesem F^ll'e 5
«i-«.!^7A°"" z"'tl Nachschlagen, um praktischeNvi.zen und Maler.al.en zu sammlen, auch immer in derKennlmß der neuen Erfindungen und Bereicherungen derHctttunst mit fortzugehen. >«">"«
I.
^-».-F^