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Vorrede.
Manner, so wie eines Darwin, Schäffer,Mezger,Selle, Herz, Plouquet,Erhard, Brandis,Rösch-laub, Schmid, Schelling, Himly, Rose lc. um dieTheorie der Heilkunde erkenne und schätze, sowird doch jeder Unbefangene zugeben müssen, daßunsere Erkenntniß noch große Lücken hat, unddaß wir noch nicht weit genug vorgerückt sind, umein vollkommnes wissenschaftliches Gebäude auf-führen zu können, sondern uns oft noch genöthigtsehen, statt erkannterWahrheiten empmscheSatzeaufzunehmen. Daher schien es mir für den gegen-wartigen Zustand der Wissenschaft am gerathen-sten zu seyn, das Mannigfaltige unter möglichsteinfache Gesichtspunkte zu bringen, die Krank-heitserscheinungen so wie die Wirkungen der Mit-tel und Methoden aufdie bis jetzt erkannten Ge-setze des Lebens und Organismus zu reduciren,dadurch in die verschiedenen Theile und Behand-lungsarten Konsequens und Zusammenhang zubringen und das Widersprechende aufzuheben,die Lücken aber durch reine Erfchrungssatze aus-zufüllen, und alles aufdcn Heilzweck zu beziehen,welches allein den Namen einer praktischen Be,-Handlung der Wissenschaft verdient. Dabey ha-be ich gesucht, nicht allein für alles, was in derspeciellen Praxis vorkommt, Prinzipien aufzu-stellen, sondern auch selbst für neue Forschungenund Erweiterungen der Kunst die Gesichtspunk-te anzugeben. — Dies, und nicht mehr, soll derName System bedeuten, den ich diesem Werkegegeben lMe.