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2 (1854)
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135
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Mixtnra vulneraria acida. — Morphium.

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darum nicht besser. Die kleinen Dosen von 1 Serupel bis Vs Drachme lassensich nicht in derjenigen Genauigkeit abwägen, womit man eine grössere Ver-dünnung dispensiren kann, und da dieses Mittel ohnehin nicht ohne Verdünnunggenommen werden kann, so ist nichts dagegen einzuwenden, dass es schon ineiner für die Dispensation passenden Verdünnung bereits vorhanden ist. Manhat eingewendet, dass bei der Concentration des echten Haller'schen Sauerssich Weinschwefelsäure oder Aetherschwefelsäure bilde. Dem mag so sein , soist doch unter allen Umständen eine noch bei weitem grössere Menge unverän-derter bloss gelöster Schwefelsäure vorhanden, und auch die vorliegende Vor-schrift ist als Aqua Rabelli schon seit langer Zeit in bewährtem Gebrauche.

Mixtara vulneraria acida. Saure SBunbflöfffjjr'ett.

Aijuit vulneraria Thedeni.

Nimn

Gemeinen Essig drei Pfund.

rectificirten Weingeist einPfund,

verdünnte Schwefelsäure sechs Unzen

gereinigten Honig ein Pfund.Mische, filtrire und bewahre auf.Sie sei klar, gelblich, mit der Zeit braun werdend.

und ein halbes

Nichts zu bemerken.

Morphium. Wlßipfyiwn.

Nimm: Opium, in dünne Scheiben zerschnitten, z wei Pfund,giesse darauf

gemeines Wasser sechs Pfund.Lasse über Tag und Nacht, unter öfterem Umrühren, stehen,presse aus, und wiederhole diese Operation unter Zufügung von vierPfund gemeinen Wassers zum Rückstande zwei- bis dreimal.Alle erhaltenen Flüssigkeiten sollen im Dampfbade bei 65 bis7 -> n C. (52 bis 60° K.), unter allmähligem Zusätze von drei Un-zen sehr fein gepulverten Marmors, und unter öfterein Umrüh-, ' f ''i. zur Consistenz eines dickeren Extractes verdampfen. Nachdem Erkalten soll es in sechs Pfund gemeinen Wassersgelöst werden, die Lösung filtrirt und im Dampf bade durchVerdunstung auf ungefähr anderthalb Pfund reducirt wer-den. I) or n0( . n warmen Flüssigkeit füge eine und eine halbeUnze trocknes ('h 1 orcalcium, in drei Unzen dcstill ir tenWassers gelöst und filtrirt, hinzu. Dann setze zwei Draeh-m enSalzsäure hinzu, und stelle nach inniger Vermischung vier-zehn Tage lang hin. Die dadurch gebildete krystallinische