Mel depuratum.
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Enden häufig capillarisch und Flüssigkeit rinnt aussen herunter. Wenn dies.'
Fig. 27.
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OOhdruckooUtortam.
Colatorien auch geeignet sind, eine bereits klareFlüssigkeit von groben Unreinigkeiten und dich-ten Niederschlägen zu trennen, so eignen siesich doch schlecht, um erst, eine klare Flüssig-keit zu schaffen.
Die beiden wesentlichsten Nftchtheile derSpitzbeutel und Colatorien nämlich ungleiche
Höhe der Füllung und zu geringen Druck, habeich durch eine sehr einfache Vorrichtung ver-mieden, wovon in der nebenstehenden Figu' - 27Abbildung gegeben ist. Ein etwa 5 bis (i Zollweiter Trichter a läuft unten in eine "/, Zollweite, und 8 bis 4 Fuss lauge Röhre b ans.Diese endigt nuten mit einem cvlindrischen An-aatze c von 1% bis 2 Zoll Weite, dessen Randnach aussen etwas umgebogen ist. Das Ganzeist aus Weissblech gearbeitet. Uni diesen her-vorragenden Rand wird ein Um ein Kleines wei-terer Schlauch d aus einem passenden Zeugegebunden. Dieser Schlauch kann aus Leinwand,Baumwollenzeug, Flanell bestehen. Er ist obenund unten offen, um ihn leichter umstülpen undreinigen zu können. Unten ist er mit einemstarken Bindfaden bei e zusammengeschnürtDieser Schlauch ist mit einem von unten dar-über geschobenen und in einen dünnen Ausgussendigenden ( ylindcr f von Weissblech umgeben,theils um alle Flüssigkeit in einen engen Strahlzu sammeln, theils auch um zuweilen eintreten-des Spritzen unschädlich zu machen und die zurasche Erkaltung zu verhindern. Der Cylinderist in der Abbildung offen gezeichnet, er hangtan Drahthaken. Bei g hat er ein kleines Schutz-dach, um etwa überrinnende Flüssigkeiten vonder untergesetzten Flasche abzuleiten. DasGanze hängt an einem über eine Rolle gehendenstarken Bindläden, womit man dem Ganzen jedebeliebige Hohe geben kann. Das Einfüllen ge-schieht von einer nebenstehenden Leiter odervon einem Schemel herab. Die Flüssigkeit,welche colirt werden soll, wird oben in denTrichter eingegossen. Die ganze Fläche desSchlauches ist beständig von Flüssigkeit berührt:die Höhe der Flüssigkeitssäule übt einen starkenDruck aus und befördert dadurch sehr das Fil-triren; es kommt im Ganzen nur wenig Zeugmit der Flüssigkeit inBerührung und die ganzeMenge der Flüssigkeit (iltrirt unter fast gleichemDrucke durch, indem der Inhalt der Röhre ver-hältnissmässig zu dem Inhalt des Trichters sehrklein ist. Wenn man will, so ist es eine Ver-bindung der Real'sdhen Presse mit dem Spitz-