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Einleitung.
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sind aber nicht mit dem specifischen Gewichte desUrans = 18.4 vereinbar, noch bezeichnen sie zu denEigenschaften des Urans passende Plätze im System.
Mit dem von letzterem vorausgesehenen Atom-Gewichte,vi
Ur = 240, reiht sich Uran jetzt ganz ungezwungen in dieChromgruppe ein. Cl. Zimmermann erhielt durch Be-stimmungen der specifischen Wärme des Urans einen
vijener Zahl nahekommenden Werth, nämlich Ur = 239.0,so dass der aus dem periodischen System gezogene Schlussüber die Grösse des Atomwerthes von Uran sich wiederumals richtig erwies.
Auch musste, um den Forderungen des Systemszu genügen, Tellur ein kleineres Atomgewicht als 128(frühere Bestimmungen) besitzen, indem es als Atom-analogon des Schwefels und Selens nur den Platz inder sechsten Gruppe vor Jod (126.5) einnehmen kann.Damit übereinstimmend, lieferten bei 1380" ausgeführteDampfdichte-Bestimmungen des Tellurs einen nahe bei125 liegenden Werth.
Schliesslich verlangt das periodische System in derGruppe der Platinmetalle die Reihenfolge
Os<Jh/pt,
obwohl zur Zeit der Aufstellung des Systemes die Atom-werthe, Os = 198.6, Ir = 196.7, Pt = 196.7 resp. 197.4,bekannt waren. In der That fand K. Seubert beieiner Revision der Atom-Gewichte dieser drei Elementedie gleiche Reihenfolge
Os ^ 190.5, Ir = 192.6, Pt = 194.5.Das auf die Grösse der Atom-Gewichte gegründeteperiodische System der Elemente 1 ) bildet, wie wir
x ) Die Thatsache, dass die Eigenschaften der Elemente Functionenihrer Atom-Gewichte sind, legt den Gedanken nahe, die einzelnenElemente als Condensationen ein und derselben Urmaterie aufzufassen.Eine ähnliche Ansicht, nach welcher Wasserstoff, das Element mitWeinstein Atom - Gewicht., der einzig einfache Körper sei, und dieAtom-Gewichte aller anderen Elemente ganze Vielfache vom Wasser-stoff wären, hat 1815 Prout ausgesprochen. Diese Hypothese konntejedoch nicht aufrecht erhalten werden, und besonders J.-S. Stas zeigtedurch viele, mit grösster Sorgfalt ausgeführte Atom-Gewichtsbestimmungen,