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1 (1894) Die Chemie der Fettkörper
Entstehung
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Diolefine.

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Sdep.Gas

27—28°18"

55—56°48—49°

Allylen, Methylacetylen [Propin] CH 3 C=CH

Crotonylen, Dimethylacetylen [2-Butin] CH 3 CsCCH 3

Aethylacetylen [s-Butin] ' C 2 H 6 CsCH '

Methyl-aethylacetylen [s-Pentin] C 2 H 5 C=C.CH 3

aorm. Propylacetylen [l-Pentin] n-C 3 H 7 C=CHIsopropylacetylen [3-Methyl-l-Butin]

Von diesen beanspruchen das Allylen und das Crotonylener ücksichtigung, weil sie sich in Berührung mit conc. Schwefelsäure inyw. Trimethylbenzol beziehungsweise Hexametliylbenzol umwandeln.

3CH 3 C=CH - ----- > C B H 8 [i,3,5](CH 8 ) 3 Mesitylen

3CH 8 C=CCH 8 -»■ 0 6 (CH s ) 6 Eexamethylbenzol.

(CH 8 ) 2 CH.C=CH 28-29 °

3. Diolefine CnH 3n -2.Die Diolefine vermögen keine Silber- und Kupferverbindunger*Zn -geben, allein sie bilden mit Quecksilbersiüfat und Quecksilberchlo-l '«l in wässriger Lösung Niederschläge (B. 21, R. 185, 717). Die „Genfertarnen" für die Diolflne sind so gebildet, dass die Zahl der doppel-e ö Bindungen durch ein der Endsilbe „en" vorausgehendes „di" aus-gedrückt wird z. B. [Propadien] für sym. Allylen :

Von den zahlreichen hierher gehörigen Kohlenwasserstoffen sind, lni ge ihrer genetischen Beziehungen halber bemerkenswerth, es sind die-nenden:

CH 2 =C=CH 2 Gas

CH 2 =CH_CH=CH 2 Gas

Allen, sym. Allylen [Propadien]Divinyl, Erythren [1, s-Butadien]

Pyrrolyienfiperylen [1, t-Pentadien]Isopren

Diallyl [1, 5-Hexadien]Conylen [1, 4-Octadien] CH 2 =

CH 2 =CH_CH2_CH=CH9CH 2 =CH_C(CH 8 )=CH 2 (?)

<: 1 1 .,=<.' I L (' 1 1 2 _ Cl I ,_CH=CH 2

42°

34—35»59,3°. 126°

,. Das symmetrische Allylen ist durch Eleetrolyse von itaconsaurem Ka-

111111 erhalten worden (8. 69).

Wivinyl, Erythren oder Propylen findet sich im compriinirten Leucht-~' ls und dient als Ausgangsmaterial zur Synthese des Erythrits, ans demp durch Kuchen mit Ameisensäure entsteht. Das Diviny] wird auch. ^''''olylen genannt, weil es durch Aufspaltung von Pyrrolidin oder Tetra-'ydropyrrol ( s . ,1.) erhalten wurde (B. 19, 569).

Plperylen und Co'nylen bilden sich auf analoge Weise aus Piperidin,. ' "•) beziehungsweise Coniin (s. d.) wie das Pyrrolyien aus Pyrrolidin'•' W, 665, 710).

,, Isopren, ein Destillationsproduct des Kautschuks, steht in nahen

Zl ehungen zu den Terpenen und geht durch freiwillige PolymerisationVln,| er in Kautschuk über.

Dlallyl ist das Einwirkungsproduct von Natrium auf Allyljodid.

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4. Oleflnacetylene.

Mit diesem Namen mögen die Kohlenwasserstoffe bezeichnet werden,sowohl doppell als dreifach gebundene Kohlenstoffatompaare im Mole-