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spiele, dessen Übersetzung ich einst imksercurs 6s?rancslas, geschieht das Nemliche. Auch ist es der Natur sogemäß, daß wir uns dessen mit Recht als eines Vorzugsrühmen würden, wenn es eine deutsche Erfindung Ware.
„Als Nation können wir kein Theater, weder ein tra.„gisches noch ein komisches besitzen, und auf ein Natio-„nalpublikum können auch unsere vortrcflichstcn dramati-„schen Dichter nicht rechnen —"
Ohne um nichtsbedeutende Worte zu streiten, 'den-ke ich, es kann sowohl dem Dichter als dem Publikumsehr gleichgültig seyn, diesem: ob sein Theater nationalheißt oder nicht, wenn es nur gut ist, und jenem: obsein Publikum eine Nation ist oder nicht, wenn es nuraufgeklärt und empfänglich ist.
— aber dafür können sie auch leichter als die Ge«„nieen anderer Völker, Kunstwerke aufstellen, welche in„den gebildetesten Geistern aller Nationen und Zeitalter„ein erhabenes Publikum finden."
Daß sie es können bezweifle ich nicht; aber daß siees leichter können, davon haben sie noch keine Beweise ge-geben; wohl aber haben die Genieen anderer Völker be-wiesen, daß es ihnen wenigstens eben so leicht wird.
„Sie müssen sich vorzüglich durch den großen Gedan'„ken begeistern lassen, daß sie eigentlich für die Nachwelt„arbeiten, und alsdann, wenn das Nationalgeprage sich„mehr in das Wcltbürgerliche verloren hat, die ganze ge«„bildete Welt ihnen einen nie verblühenden Kranz flechten„wird.",
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Dazu