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Zur Psychologie der logischen Grundthatsachen
Entstehung
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tasm of some one of the rcscmbling tliings so designated ; but it-may bc any one; as when a painter in drawing thc portrait of aman in general, though he may choose ivhat man he pleascs, mustnceds choose some one of those that are, have beeil, or may bc,none of zvhome arc universal .«

In demselben Sinne hatte schon Aristoteles gesagt 1 ): » l\u-ßalvei yciQ avrö rcä'J-og h> tiT> voeiv otceq y.ai tv toi diayoacpEiv.ev.eZ te yuo ol'ÖEv noog/Qt'niEvoi tw to moabv (bgiguEvou fivca toTQ iyiovov, bf-icog yQclcpouEv ojoigulvov v.ctTh noobv , vost <i or/_ fjttooöv.i. Und fast dasselbe Beispiehführt Berkeley 2 ) an: »Tomakethis plain by an example, suppose a geometrician is dcmonstratingthe method of cutting a line into tivo equal parts. He draius forinstancc a black line of an inch length, this, which in itself is aparticular line, is nevertheless with regard to its signification general,since, as it is there used, it represents all particular lines what-soever . . .«

Im einzelnen muss noch Folgendes bemerkt werden: wir

haben gesehen, dass in der angegebenen Weise eine Einzelvorstel-lung das abstracte Wort vertreten kann. Es wird aber der Menschbei längerer, andauernder Beschäftigung mit einem Begriffe fastsicherlich die Gewohnheit annehmen, diesen Begriff durch eine be-stimmte , wenn auch beliebige Einzelvorstellung repräsentiert seinzu lassen. Insbesondere werden in solcher Weise compliciertere Ab-stractionen ihre ständigen anschaulichen Repräsentanten besitzen.Beim Rechnen z. B. werden gewisse räumliche Bilder den Zahlen-begriff vertreten.

Insbesondere gilt das Gesagte von wissenschaftlichenBegriffen. Deren Entstehung haben wir so zu denken, dassdas einzelne Wort, welches ursprünglich nur alle Individuen einerClasse bezeichnet, dann im Verlaufe der Entwicklung dazu ver-wendet wird, als Bezeichnung für alle diesen Individuen gemein-samen Merkmale zu dienen, und so, als wissenschaftlicher Begriff,schließlich nicht mehr Dinge, sondern Qualitätscomplexe zu ver-treten. Oder um die Terminologie J. St. Mills zu gebrauchen: dieursprüngliche Denotation von Individuen einer Classe geht späterin die Connotation von gemeinsamen Eigenschaften dieser Classeüber. Aus dem Gesagten ist aber auch klar, dass solche wissen-

*) Aristoteles, IIeqi /jvr/fiijg y.al ärafirljoncos, c. I, pag. 449 l>, 31 ft.

2 ) Berkeley, a. a. O., sect. XII.

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