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4 (1903) 1085 bis 1096
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1092.

Eine durch ihre Vermählung nach Schwaben verpflanzte Fürstin,Beatrix, die zweite Gemahlin des Herzogs Berchtold, der schon1078 gestorben war, starb in der Heimat ihrer Mutter Sophie, dieihr nach kurzer Zeit — 1093 — im Tode nachfolgte; sie war dieSchwester jenes Friedrich gewesen, der 1091 starb, der als Inhaberder Mark Turin eine ansehnliche Stellung in Oberitalien inne ge-habt hatte. Der Todestag der Beatrix war der 26. October; ihre Be-stattung fand sie durch Bischof Pibo, in dessen Stadt Toul, woihr Tod eingetreten war^).

(vergl. ob. S. 349) (454 u. 455). Dann sprechen die Zwifalter Berichte davon,die ^nnal. 2wikaltens., Venal. 2rvit'altsn8. major. (mit der Beifügung:boe esnobio tumnlatur), besonders aber Ortlieb in e. 14, wo von der letztenvierzehntügigen Krankheit des ssnox st granäsvus auf Wölflingen — inoastsllo 8no —, dann von Liutold's eifriger Fürsorge — liest ipss gnoguseignes korst oapits ao poäagrioo aäso oonstriotus äolors, nt vix baoulo8U8tsntants gressum gnoguam possst inovsrs —, endlich von der erstenprovisorischen und nachherigen definitiven Beisetzung juxta 088 a patris etkratrnm 8uorum in oaxitolio nostro geredet wird, worauf in o. 15 über dieWahl Welf's als Vogt des Klosters fortgefahren wird, und ebenso weiterhinBerthold, in seinem e. 5, wo auch der Todestag — 17. Lai. Lovsmbris —angegeben ist, mit der Beisetzung — a iratrs 8wo Dintoläo oomits buo aä-vsotu8 — in oapitulo eum xatrs 8uo Iliioäollo st Iratribus suis llnntridost Lsringsro — und abermals mit großen Lobsprüchen für Cuno und Liutold,im Gegensatz zu den Brüdern, die dem Satan folgten, guoniam xosssssionessuas, guas ultra vitravs Rbsnum tluvium 8ub äitions villsliest inimieorumbabnsrunt, xlus gnam auiina8 ällexerunt (88. X, 54, 81, 100). Für dieBestimmung des Todestages geben wohl die Todtenbücher von Zwifalten undSt. Blasien: XVII. Lai. Lov. (Lsorol. Osrmau., I, 268, 325) gegen Bernoldden Ausschlag. Daß die Mönche von Zwifalten eigentlich jeglicher Vogtei sichhatten entschlagen wollen, zeigt Ortlieb's o. 12: osnobium aälnio in potestateDintoläi eomiti8 st lratris siu8 Obononis srat, in onius stiam manu jusaävoeationis ao äsksnsionis aäbuc oonsistsbat. (Zui (so. die beiden Grafen)metusntss, ns lorts suis bsrsilibns aliguam potsstatsm vsl t^ranuiäem inboo monastsrium sxsrosnäi traäsrsnt, 8i kos in 8no äominio retinersnt,eommnni S 0 N 8 SN 8 N lVIansgolänm oomitsm äs Vsringin oonvovantss eumnon moäioa mnltitnäins xroosrum omnsm propristatsm, guani usgue a<iillam äism libsre et absgue ennetornin eontraäietions mortalinm insaäsm oslla viäsbantur babsrs, äslsgaverunt eiäsm ölansgoläo oomil: eaeonäitions, nt vsl ipss vsl alius nntn ixsius Lomain aä apostolorumliinina vsnirst ao prslatain oellam apostolieo patrooinio st asoolssiaoLomanas äominio 8nb unius anrsi esnvn singulis annis Dateranensipalatio psrsolvsnäo subäsrst (I. e., 79).

^) Bernold berichtet: Lsatrix, soror Lriäsrioi marobionis st nxorguonäam Lsrtboläi äuois, tanäsm psr äinturnam inürmitatsm a Dominomissriooräitsr oastigata st sxaminata, kslioissims äism elansit sxtrsmum7. Lai. Lovsmbris st in oivitats Dsuoorum ab spiseoxo loei bonoriüesssxslitur (455). Vergl. schon Bd. III, S. 201 u. 202, und Hehck, I. e-, 95u. 96. Wegen des Todes ihrer Mutter Sophie vergl. ob. S. 347 in n. 27.

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