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6 (1907) 1106 bis 1116
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373
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Zu Heinrich's V. Romzug im Jahre 1111.

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Petrus, Lkronieon moim8tsrii Oasineimis, fahrt uach den ob. S. 130 inn. 40 gebrachten Worten zunächst — Rib. IV, s. 35 — fort: btrat fam bz^smistsmpus und nimmt dann, wie schon oben gesagt wurde, ein längeres Stück derRelau» rogmtri kascbatis II., mit ganz kleinen Abweichungen^), auf. Ins. 36^) steht zuerst: ÜIsnsv Rsbruarto eassar eoneits castra sua movens a<1lindem teinlsdat, dann ein Sah aus der Rslatio und am Schlüsse die ganzvereinzelte Nachricht: Ronmnm veno ingtantidus, nt donorsm et libsrtatemRrdis oaeramento ürmarst, eallicke iUos easoar eircumvsnirs enpien8 Rön-touiea tingua sn8ta 8uum veile suravit; nonnnlli antem ex Romanio boeagao8esntö8, et Iraucksm e88S in negotio xroelamante8 in Rrdsm 8S rseepsnunt.Weiter beginnt e. 37 mit: Igitun udi pontilsx im>ienatorsm vsni886 oogitavit,ckireetia nnntii8 oseunitatsm ad e» et od8icks8 sxpstsdat. 6ni easoan okZicksstnacksnb, st ad e» ob8icks8 reeipien8, snnejurancko ünmavit cke ip8in8 apootolieivita, cke donone, cks memdnio, ils mala eaptions, cke re-;alidu8 stiam st patni-M 0 NÜ 8 dsati ?etri, st nominatim äs ^.pulia, daladnta, 8ieil!a ae 6npng.noprineipntu; taetio stiam 8aenamsnti8, gnock omnso invs8tituna8 scels8iannm steanum ns8 omnino <znistN8 ckimitterst ^"). Dann folgt die wieder der Rslatioentnommene, aber mit nicht unwichtigen Einschüben^") versehene Geschichte desEinzugs in Rom. In e. 38 sind zuerst einige Einzelheiten gebracht, die Er-wähnung des Ilmstandes, daß Heinrich V. nach Stefano Normanno gefragthabe, dann die ungeduldige Frage nach der Beschleunigung der Krönung, dieHervorhebung Adalbcrt's und Burchard's^'). Nach einer abermals aus derRslatio entlehnten Aussage über die Vorgänge in St. Peter bis zum Abenddes 12. Februar kommt eine selbständige Aussage über Mißhandlungen, vonpusri ac äivsr8as astatm domius8, sowie von eleriei, und über die Flucht derBischöfe Johannes von Tusculum uud Leo von Ostia ^). Mit e. 39 geht dieErzählung vom 12. Februar^) auf den 13. über, dessen Ereignisse, unter Ein-streuung eines ausgepflückten Satzes über den acriim durchgeführten Kampf derRömer gegen die Deutschen, mit sichtlichem Behagen, die Bedrängnis) des könig-lichen Heeres recht zu betonen, ausgemalt werden: ab llrbe sZrsckisutso puguam

17) Die directe Rede ist in diesem Abschnitte über die Verhandlungen bis zumS. Februar in die indirecte übertragen, und statt rsx und rsFnnrn steht Linxsrator undLnixorLurn.

18) In diesem o. 36 stehen auch nicht zu 1111 gehörende Dinge: bergl. über den zu1105 zu ziehenden Brief Paschalis' II. Bd. v, S. 216 n. 8, über dessen Antwort an Hein-rich v. betreffend die kirchliche Beisetzung Heinrich's IV. ob. S. 30 in n. 41; nachher folgtPaschalis' II. Hülseruf an die Normannen (vergl. ob. S. 139, mit n. 3).

19) Diese Stelle, die erstlich zu früh, vor Erwähnung des Einzugs Heinrich's V., ein-gesügt ist und ferner ganz unklar die Dinge zusammengreift, auch Unwahres einschiebt, zähltzu den durch Giesebrecht, III, 1211, in den „Anmerkungen", mit Recht gekennzeichnetenwerthloscn Zusätzen des Petrus zur Rslatio.

20) Statt Llons Llalns steht Lions Llarii; als dem König entgegengeschickte Ver-treter Rom's sind bazuli, osrsostatarii, stauriksri, aqnilit'sii, lsoniksri, InxLt'sl-i, clraoo-narii, oanciiclutL. clst'snsorss, stratorss aufgezählt (vcrgl. dazu auch Str. 9 u. 10 des ob.S. 165 erwähnten Gedichtes: Rusri si, so. Heinrich V., onin avibns ooonrrnnt atgnslanclidns tribnni atizus xroosrss st postz'uvsnss vstsrss, wonach die geistlichen Würden-träger folgen); die Volksmenge ist nicht onin rainis, sondern onin tioribns st palmis ge-nannt; der erste Eid ist ^nxta (nicht unts) xontionluin abgelegt; besonders steht auch stattdes Satzes über die persönliche Begrüßung des Königs durch den Papst das Folgende:ousin (so. xaxani) Lin.xsru.tor nt viclit, 6s s<iuo ässosnäsns xrooiäit acl xsäss sing,noinnuinqns sxnrAsns Ln nornLns '1'rLnLtutLs Ln ors st t'ronts st ooulis sL xaosni äsckit,ao strutorLs otüoinin sxlbnlt (auch diesen Dienst des Stallmeisters verneint Giesebrecht,1. o., ganz mit Recht, schon weil die von Petrus selbst daneben gestellten Sätze der Rslatiodazu nicht stimmen: dazu trafen sich ja Papst und König erst auf der Treppe zum Vorhofeder St. Peters-Kirche, acl snxsrioru §raäunin nach der Rslatio des Papstes); im Weiterenist die Einfügung rsstanrationsln (so. invsstituras). statt rskntationsrn — die der Papstvom König gefordert habe —, selbstverständlich ganz unsinnig.

21) Vergl. ob. S. 157 u. 159: die Ergänzungen sind auch hier an unrichtiger Stelle in dieRslatio gefetzt. Die Gcfangensetzung erscheint hier einzig als Folgeereigniß der Ver-weigerung der Kaiserkrönung.

22) Wie Wattenbach als Herausgeber der Chronik von Monte Cassino anmerkt —

n. 52 zu 780: vergl. auch in der Einleitung, 554 —, konnte also Leo aus eigener Erfahrungin seinem Kloster Bericht erstatten.^ K . t ä' t'

Lllos tnninltns, t^olor st ^suri^is invasit; s vssti^Lo ^sinannos oni oansa orationisssu nsFotii aut vissncli in Ilrds in§rsss! Insrant, intsrävinnt. Lurch die folgendenzwei wieder der Rslatio entnommenen llebergangsworte: ^.ltsra <lis ist das hier Gesagtenoch dem 12. Februar zugewiefen.