Druckschrift 
6 (1907) 1106 bis 1116
Entstehung
Seite
372
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Rougobaräis Minis sst rsx tutus die srmis; ipsum oircuuäaut, Romauis vis-oera truueaut. Lex eignes slsetus, oelsris guo uemo rspertus, astitit ipsssuis, oivss eoutrivit et urdis . . . Romani casptum peräuut missraiuls bsllum.Von v. 1223 an kommt Donizo auf die Gefangenen zurück: den Papst — Rsxvero papara tsuuit vi, paes ueZata —, die Bischöfe Bernhard von Parma,Bonussenior von Reggio"): Rumor srat muuäo äs capto prssuls summa.Die Nachgiebigkeit des Papstes wird v. 1234 u. 1235 erklärt: propter civss,guos sseum espsrat iäsm rsx, mstusus mortsm patersutur ns simui owuss;so macht er (v. 1236 ff.) seinen Frieden am Osterfeste mit dem König: urbsiuRomulsam sidi sudäsus st äiaäema ipsius oapiti pousus, uuguit, dsusäieit.^.uZustus pians äsäit iuelita muuera papas.

Petrus Pisanus spricht sich in der Vita Rasebalis II. äußerst feindselig,gegen Heinrich V. aus. Von Anfang führt er die Ankunft des sxtsrmiuatortsrras, des scclssias bostis, Heinrich's V., in Italien auf die äiviuas uitionisira zurück, lieber dessen Thaten auf dem Marsche") will er sich nur kurzfassen, und so geht er gleich auf die Ankunft des Königs in Rom über: cumeospit eivitati appropiuguars (sc. Heinrich V.), ut ammoniti kraut, majorssIlrbis oinnss ei obviam exisrunt, worauf die Mitwirkung der eisriei minorss,der eisriei majorss, der procsrss — im Ganzen, mit einigen Beifügungen überdie Oertlichkeiten, über den Aufzug, daß die eisriei miuorss den König vom Thorbei der Engelsburg an bis zur Kirchenthüre begleiteten, die majorss mit demPapste intra scciesiam bsati ketri den Zug erwarteten, übereinstimmend mitder Relativ rsgistri kasellalis II. — geschildert wird, mit dem Schluß: kroeerss. . . sauäsm lauäsiu ei ut alii Isredaut, rekersutss atgus äiosutss: Usurieumregem sauetus Retrus slegit. Dann fährt der Text fort: Lusesptus itagus apoutikics, uou prius sceissiam intrars voluit, guam sam suo fürs suogusäowiuio a suis Läslidus clstiusri viäissst. Reübsrata itagus sst si eeeissiast omuss muuitionss oircumguagus sitas (diese kriegerische Besetzung der Kirchen-eingünge meint Wohl auch Str. 18 des ob. S. 165 erwähnten Gedichtes in demSatze: 6auäam suas psrüäis valvis lsvat asecissias, so. Heinrich V., und ebensoder Satz in dem unten in u. 47 folgenden Berichte des Gerhoh, o. 25: Omuiasiguiäsru ostia socissis obssrvata lusraut, us guis lidsrs süügsrs potuissst— doch vcrgl. ob. S. 151 in u. 24), st iu bao ästibsratioue obsiäss clsclit,viäslicet uepotsm suum et aiios barouss, ostsuäsucko ss tiäsm ssrvaturum,guam peuitus wals obssrvavit. Darauf läßt der Text gleich die Gefangen-setzung folgen"): Romuum papam Rasebaism ckoio, krauäs cum spiscopis,caräiualibus eastsrisgus oräiuidus st cum proesridus guam multis apprsbsu-äit; äs aliis vero guam maximas stragss keeit, mit weiteren Ausführungenüber Plünderung und Beraubung und mit genauer Tagesangabe des 12. Februar,nebst Betrachtungen über das zum Ereigniß nur allzu sehr passende Tages-Evangelium, da Paschalis II. das Schicksal Christi gethei.lt habe: a bardarismalitiose csptus sst"). Dann aber dehnt diese Erzählung der Leiden desPapstes: muitis aö'sotus sst oruciatibus — ganz unrichtig — usgus iu V.Rai. Nazi aus: Damsu aä ultimum pro äslidsratious eoclssias st multorumoaptivorum, gui cum so ästeuti sraut, guauäam cum prsäieto sxtsrmiuatarspaeem composuit; ssä uou äiu äuravil (Watterich, Routik. komau. vitas,11,7-9).

IS) Nach V. 1228 ff. trat der Capital, der Gräfin Mathilde, Arduin de Palude, dervon 1100 bis zum Tode der Gräfin in ihrer Umgebung oft genannt ist (vergl. die Regestenbei Obermann, Gräfin Mathilde ^vonTnscien), vir taouuäissiraus stqus riobilis Iion^o-

^ ^14) Vergl. ob. S. 131 in u . 41. Äehnlich haßerfüllt lautet der Text hier weiter:

wluuru tlmors clirnisit. > '

15) Hierin stimmt die Vita ganz mit Donizo (vergl. u. 12) überein.

16) In dem Satze: ^ra6itus t'uit a suis et uon ab sxt.ra.nsi8 (so. Paschalis II.);

Nagen 1>uw°ll°n"° ^ xorxossns est scheint die Vita ine Römer an-