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Die Düsseldorfer Maler-Schule in den Jahren 1834, 1835 und 1836
Entstehung
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weisen läßt, zum Beispiel in dem Vaßträger auf derBrücke.

Mit strengen Anforderungen an sich hat der ältere(I. A.) Lasinsky seine Bildung als Landschaftervollendet, denn es sind nicht zufällig gelungene Schöp-fungen von ihm, denen wir von Ausstellung zu Aus-stellung unfern Beifall schenken, sondern, diese ihregleichmäßige Schönheit bewahrheitet es schon, essind glücklich vollbrachte Studien aus allen Theilendes großen Naturgcbietes. Diese und die gediegenenKenntnisse von den Farben, von Luft- und Linien-Perspcctivc und eine, klare Auffassung und wohl sty-lisirte Darstellung, sichern ihm einen bleibenden Ruf,wenn auch ein einseitiges Weltleben das volle Ver-dienst nicht zubilligcn will oder darf. Besonders seinGebirgssee (207) und sein Schlößchen am Wasser (102)waren durch Gedankenklarhcit und technischen Werthgleich ausgezeichnete Bildchen.

Daß Lehnen's bekannter Fleiß nicht nachgelassenhat, davon war sein Vogelnest (104) dieses Jahrder rcdcndstc Zeuge.

lieber die Hussitcnpredigt, so wie Lcssing sieausgcführt hat, bin ich jetzt keine geeignete Beur-thcilnng zu geben im Stande. Das Gemälde kamfür mich zu spät zur Ausstellung, meine Zeit warschon gemessen. Ich fühlte den gewichtigen Stoff,dem ich gegenüber trat, und mußte verzichten — fürdiescsmal. So Gott will, werde ich des Bildes nochzu einer andern Zeit als Gegenstand einer weitläufi-gen Beurtheilung gedenken.

Was diejenigen sich denken, welche Lcssings Hussi-tcnpredigt des Stoffes wegen tadeln, das will mirnicht einleuchten. Wenn man allen Werth nach der