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Hütte mit den kümmerlich vegetircndcn Bcrgschlnch-ten; das Cultur verbreitende Kloster, und den imSonnenschein, wie in einer Glorie cinherwandelndenPriester, wie er eilt, dem fernen Kranken die Seelen-speise zn bringen. Wenn Achenback seine nordischenGranitblöcke aufeinander thnrmt, und die weite Seedahin brausten laßt, so gewahrt man ein zerrissenesLämmchen auf schroffem Gestein und den kreisendenAar mit der Brut in der Nähe u. s. w.
So hat die jetzige Zeit geschaffen. Vielleicht lieferteine kleine Skizze von Achenbach, welche ich kürzlichsah, einen neuen Beitrag zu dem Obigen, hier die 2dee.
Noch deckt Nebel die kalten, fern sich öffnenden Thäler,Noch verkündet der grünliche Lichtstreif, der am HorizontWeit di- graue, mattfarbene Wolke so freundlich begrenzt, denEbengeborenen Morgen; und schon ist thätig der Alte,
Er, der so liebe, mit freundlicher Kunde beladene Bote;Seht! wie er eilt, gestützt auf den Stab, an der Hüfte die
Tasche.
Seht! sein Schritt ist beflügelt. Eile weiß Alter zu trotzen.Drohender Abgrund im Rücken, ist schon der Gipfel ihm nahe.Ringsum düster und todt ist die Gegend; er aber schreitetSonnigen Pfades einher, Las Alles belebende Licht, dieLieblich erquickende Wärm' im Gefolge, hilft selbst der Sturm
ihm.
Daß doch die Zeit er nicht fehle
Achenbach hat in neuester Zeit mit vielem Glücksich der Seemalerci gewidmet; Gemälde, die er seitseiner zweiten Reise in Holland angefcrtigt hat, ver-sprechen ihm einen Platz neben Schotcl. Krausescheint schon übertroffen.