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das achtnngöwerthe Geschäft der Benrtheilung zueinem so gemeinen Handwerk herunter gesunken ist,daß es nur noch dem Menschlichen nicht dem Gött-lichen in der Kunst dient.
Sonst gilt von diesem Bilde, was schon von Ml.gesagt ist, das Eolorit ist unübertrefflich.
6. Don Quirote von Adolph Schrödtcraus Schwedt. Es ist dieses das vollendetste Bild,welches aus der Düffeldvrfer Schule hervorgegangenist, und schwerlich möchte die Berliner Ausstellungetwas Gelungeneres darzubictcn im Stande sein.Don Quirote ganz sich selbst vergessend, und gierigden Blick in das auf seinem Schooße aufgeschlageneBuch geheftet, sitzt in einem ledernen Armsessel; ringsvon jenen Nitterbüchern umlagert, aus welchen seinerege Phantasie die Spuckgcstalten und Geister auf-stöbcrn soll, bestimmt, ihn überall zu verfolgen, unddes Lebens Mark und Kern ihm langsam zu tobten.Hier dienen ihm die unglückseligen Folianten zumFußschemel, dort ersetzen sie das vierte fehlende Beindes Armsessels, während sie daneben des Gemachesverfallene Wände schmücken. Alles ist in dem Bildean seiner Stelle, diese hagere, von der Leidenschaftzcrarbcitete, aber doch schnigte Figur mit festerMuskelfaser, nur abgehärtet verfallen, nicht schwachverkommen, dieser nachläßige, aber bedeutsame Anzug,diese gespannte aufmerksame Haltung und vorzüglichdiese die ganze Geschichte der Leidenschaften erzäh-lenden Mienen, und das so bedeutungsvoll redendeAuge, aus dem das vergötterte Bild der süßen To-bosanerin, wenn auch in der Kleidung des bcschrie-bcnden Buches widcrznstralsien scheint; dieses allesverräth den denkenden Künstler, der sich den Gegen-
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