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„Ha, ha!" sagte das abgelebte Geschöpf, ihm näherhumpelnd und mit einem boshaften Lachen. „Aber auchich war einmal jung! Gebt mir einen Bajoeco zu einemGlas Aquavit!"
Tara, rara, ra — rara, rara, rara,rara — ra!dort tanzt die Jugend! Hülle Dich in Deine Lumpen einund trolle Dich, schwaches Alter!
Sechstes Kapitel.
Jndcß der schönen Maid folgt Callidorc,Vergessend des Befehls und des Gelüdd's,
DaS er der Feenkönigin zuschwur.
Spenser. Feenkönigin. X. 1.
Es war die Zeit des grauen, verworrenen, unklarenKampfes zwischen der Nacht und dem Anbruch des Mor-gens, als Clarence wieder in seinem Gemache stand. Dieans seinem Tische liegenden abstrusen Berechnungen fielenihm ins Auge und überfüllten ihn mit einer EmpfindungvonUeberdruß und Ekel. Aber — „Ach! wenn man nurallzeit jung seyn könnte! Oh! Du gräßliches Gespenstdes triefäugigen Alten! Welche häßlichere und verhaß-tere Erscheinung, als Du bist, kann das mystische Gemachvorgaukeln? Ach ja! wenn man allzeit jung bleibenkönnte! Aber — denkt der Ncophyte jetzt — aber nicht, !um immerdar zu arbeiten an den krausen Figuren und !diesen kalten Gebräuen von Kräutern und Pulvern. Nein!