Druckschrift 
4 (1842)
Entstehung
Seite
53
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Viertes Kapitel.

ES ist billig, daß wir, di- wir u»S zu einer so er-habenen Stufe emporzuschwingen suchen, zuerst unsbefleiße», fleischliche Lüste, die Schwächen der Sinne,die der Materie angehörcnden Leidenschaften hinteruns zu lasten! zweitens, daß wir lernen, durch welcheNüttel wir die Leiter des reinen Geistes crllimmen»lögen, »erblinden mit de» höher» Mächten, ohnewelche wir nie die Wissenschaft der geheimen Dingegewinnen können, noch die Magic, welche wahreWunder wirkt.

TritemiuS über verborgene Dinge undverborgene Geister.

ES war einige Minuten vor Mitternacht, als Glyn-bvn sich wieder in dem Gemache des Mystikers einfand.Er hatte das ihm auserlegte Fasten strenge gehalten, undin den lebhaften, verzückten Träumereien, in welche seineaufgeregte Phantasie ihn versetzt hatte, war er nicht nurunempfindlich gegen die Bedürfnisse des Fleisches erfühlte sich über sie hinaus.

Mejnour, neben seinen Jünger sich setzend, redeteihn so an:

Der Mensch ist anmaßend in dem Verhältniß alser unwissend ist. Des Menschen natürlicher Hang ist aufEgoismus gerichtet. Der Mensch, in der Kindheit seinesWissens, meint, die ganze Schöpfung sey für ihn gemacht.Jahrhunderte lang sah er in den zahllosen Welten, welcheBulwcr'S Romane. X6VIII. 5